Aktien-Gesellschaft für Historische Wertpapiere

AG für Historische Wertpapiere

Aktie über 50 DM, DIN A 4 quer, Kuponreste Nr. 9-20 (inkl. Erneuerungsschein), nicht entwertet
Wolfenbüttel, August 1994, # 002181

Abb. mit zahlreichen Bildern ringsum, die Einzelheiten der industriellen Revolution aufgreifen. Das Motiv ist von einer ungarischen Gesellschaft abgekupfert worden.
Faks. Drumm für den Aufsichtsrat und Benecke für den Vorstand.
dito aufgedruckt „Specimen“, ohne Kontrollunterschrift, kompletter Kuponbogen Nr. 1-20 (inkl. Erneuerungsschein), ansonsten nicht entwertet, # 000000

Aktie über 200 DM, DIN A 4 quer, ohne Kupons, aufgedruckt „Specimen“, ohne Kontrollunterschrift, ansonsten nicht entwertet
Wolfenbüttel, August 1994, # 000000

Abb. mit zahlreichen Bildern ringsum, die Einzelheiten der industriellen Revolution aufgreifen. Das Motiv ist von einer ungarischen Gesellschaft abgekupfert worden.
Faks. Drumm für den Aufsichtsrat und Benecke für den Vorstand.

Aktie über 1.000 DM, DIN A 4 quer, kompletter Kuponbogen Nr.1-20 (inkl. Erneuerungsschein), aufgedruckt „Specimen“, ohne Kontrollunterschrift, ansonsten nicht entwertet
Wolfenbüttel, August 1994, # 000000

Abb. mit zahlreichen Bildern ringsum, die Einzelheiten der industriellen Revolution aufgreifen. Das Motiv ist von einer ungarischen Gesellschaft abgekupfert worden.
Faks. Drumm für den Aufsichtsrat und Benecke für den Vorstand.

Aktie über 5 DM, DIN A 4 quer, Kuponreste Nr. 5-20 (inkl. Erneuerungsschein), nicht entwertet
Wolfenbüttel, August 1996, # 007414

Abb. mit zahlreichen Bildern ringsum, die Einzelheiten der industriellen Revolution aufgreifen. Das Motiv ist von einer ungarischen Gesellschaft abgekupfert worden.
Faks. Drumm für den Aufsichtsrat und Benecke für den Vorstand.
dito aufgedruckt „Specimen“, ohne Kontrollunterschrift, Kupons Nr. 3-20 (inkl. Erneuerungsschein), ansonsten nicht entwertet, # 000000

AKTIEN-GESELLSCHAFT FÜR HISTORISCHE WERTPAPIERE

Zwischenschein der AG für Historische Wertpapiere

Zwischenschein über … DM, ca. 26,5cmx22cm, aufgedruckt „Muster (specimen)“, ohne Kontrollunterschrift, ansonsten nicht entwertet
Wolfenbüttel, September 1994, # ohne Nummer

Abb. ganzflächige heroisierende Darstellung der industriellen Revolution im Unterdruck.
Faks. Drumm für den Aufsichtsrat und Benecke für den Vorstand.

Zwischenschein über 50 DM, ca. 26,5cmx22cm, ausgestellt auf „Manuela Stolzenberger, Wolfenbüttel“, Rundstempel „Dividende für 1994 bezahlt“, stempelentwertet vorderseitig
Wolfenbüttel, September 1994, # 1587

Abb. ganzflächige heroisierende Darstellung der industriellen Revolution im Unterdruck.
Faks. Drumm für den Aufsichtsrat und Benecke für den Vorstand.
Der Zwischenschein wurde ausgestellt auf Manuela Stolzenberger, wissenschaftliche Mitarbeiterin im berühmten Münzkabinett im Bode-Museum auf der Berliner Museumsinsel. Sie trat an die Seite des Firmengründers. Rückseitig wurde das Papier original unterschrieben.
dito aufgedruckt „Specimen“, ohne Kontrollunterschrift, nicht ausgestellt, ansonsten nicht entwertet, # ohne Nummer

Zwischenschein über 200 DM, ca. 26,5cm x 22cm, ausgestellt auf „Manuela Stolzenberger, Wolfenbüttel“, Rundstempel „Dividende für 1994 bezahlt“, stempelentwertet vorderseitig
Wolfenbüttel, September 1994, # 4643

Abb. ganzflächige heroisierende Darstellung der industriellen Revolution im Unterdruck.
Faks. Drumm für den Aufsichtsrat und Benecke für den Vorstand.
Der Zwischenschein wurde ausgestellt auf Manuela Stolzenberger, wissenschaftliche Mitarbeiterin im berühmten Münzkabinett im Bode-Museum auf der Berliner Museumsinsel. Sie trat an die Seite des Firmengründers. Rückseitig wurde das Papier original unterschrieben.
dito aufgedruckt „Specimen“, ohne Kontrollunterschrift, nicht ausgestellt, ansonsten nicht entwertet, # ohne Nummer

Zwischenschein über 1.000 DM, ca. 26,5cm x 22cm, ausgestellt auf „Manuela Stolzenberger, Wolfenbüttel“, Rundstempel „Dividende für 1994 bezahlt“, stempelentwertet vorderseitig
Wolfenbüttel, September 1994, # 6089

Abb. ganzflächige heroisierende Darstellung der industriellen Revolution im Unterdruck.
Faks. Drumm für den Aufsichtsrat und Benecke für den Vorstand.
Der Zwischenschein wurde ausgestellt auf Manuela Stolzenberger, wissenschaftliche Mitarbeiterin im berühmten Münzkabinett im Bode-Museum auf der Berliner Museumsinsel. Sie trat an die Seite des Firmengründers. Rückseitig wurde das Papier original unterschrieben.
dito aufgedruckt „Specimen“, ohne Kontrollunterschrift, nicht ausgestellt, ansonsten nicht entwertet, # ohne Nummer

Zwischenschein über 10.000 DM (50x200), ca. 26,5cm x 22cm, ausgestellt auf „Jörg Benecke, Wolfenbüttel“, Rundstempel „Dividende für 1994 bezahlt“, stempelentwertet vorderseitig
Wolfenbüttel, September 1994, # 4186 bis 4235

Abb. ganzflächige heroisierende Darstellung der industriellen Revolution im Unterdruck.
Faks. Drumm für den Aufsichtsrat und Benecke für den Vorstand.

Zwischenschein über 50.000 DM (50x1.000), ca. 26,5cm x 22cm, ausgestellt auf „Jörg Benecke, Wolfenbüttel“, Rundstempel „Dividende für 1994 bezahlt“, stempelentwertet vorderseitig
Wolfenbüttel, September 1994, # 6001 bis 5050

Abb. ganzflächige heroisierende Darstellung der industriellen Revolution im Unterdruck.
Faks. Drumm für den Aufsichtsrat und Benecke für den Vorstand.
Auflage: 15 St.

Die Wertpapiere stammen aus meiner Sammlung und sind unverkäuflich.
In dieser Auflistung fehlende Papiere besitze ich noch nicht, gerne erwarte ich Ihre Angebote.
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Unternehmensgeschichte

Gründung

Der Firmengründer Jörg Benecke hatte 1987 mit dem Wertpapierantiquariat „Benecke und Rehse“ sein Hobby zum Beruf gemacht. Drei Jahre später kam das Auktionshaus „Freunde Historischer Wertpapiere“ hinzu, dessen Gründer Ulrich Drumm und Alfons Henseler Pionierarbeit bei der Entwicklung des Sammelgebietes geleistet hatten. 1989 beteiligte sich das Unternehmen mit zunächst 5 % an der Handelsgesellschaft „Historisches Portfolio“ in Frankfurt⁄Main. Diesen 1980 gegründeten Wegbereiter der allerersten Jahre im Versandhandel für historische Wertpapiere hatten die FHW-Pioniere Ulrich Drumm und Alfons Henseler paritätisch mit dem traditionsreichen Frankfurter Privatbankhaus Georg Hauck & Sohn KGaA auf den Weg gebracht. Nach dem Erwerb aller Anteile im Jahr 1997 wurde die Gesellschaft 1999 mit der Benecke und Rehse Wertpapierantiquariat GmbH verschmolzen.


AG für Historische Wertpapiere

Aktiengesellschaft

1994 war ein denkwürdiges Jahr in der Unternehmensgeschichte. Am 13.06.1994 beschlossen die Gesellschafter Jörg Benecke, Manuela Stolzenberger und Klaus Engelbrecht die Umwandlung der alten „Benecke und Rehse GmbH“ in die „AG für Historische Wertpapiere“. Erster Aufsichtsratsvorsitzender wurde Ulrich Drumm, sein Stellvertreter Harald Quint.
1996 wurde David mutig und wagte sich unter die Goliaths auf das Börsenparkett. Am 11.11.1996 wurden die Aktien in den Freiverkehr der Bayerischen Börse in München eingeführt. Zur Vermeidung von Interessenkollisionen mit seinem neuen Arbeitgeber, der Baader Wertpapierhandelsbank, gab der Gründungs-Aufsichtsratsvorsitzende Ulrich Drumm dieses Amt ab. Auf seinen Sitz im Aufsichtsrat folgte Dr. Werner P. Schmidt.

Weiterentwicklung

1998 erreichte die New-Economy-Euphorie auch die AG für Historische Wertpapiere. Auf der Aktionärsmesse IAM in Düsseldorf wurde am 05.12 mit der AHAG Wertpapierhandelsbank vereinbart, dass diese im Wege einer Kapitalerhöhung eine Beteiligung von 20 % erwirbt. Mit dem Zufluss von über zwei Mio. DM war die „AG Hist“ mit einem Schlag alle Finanzierungssorgen los. Als zwei Jahre später die AHAG schwach wurde, war das auch für das Unternehmen eine schwierige Zeit.
Was macht man, wenn man genug Geld hat? Ein eigener Firmensitz muss her. Mit dem Umbau der verbliebenen Gebäude auf dem Gelände der ehemaligen Aktien-Zuckerfabrik Salzdahlum bekam die AG 1998⁄99 ein neues Domizil, das zugleich die Verbundenheit mit der Wirtschaftsgeschichte ausdrückte.
Danach kamen stürmische Zeiten. Nach dem Platzen der Börsen-Blase, fehlgeschlagenen Ausflügen in neue Geschäftsfelder, den Folgen des 11.09.2001 und der andauernden Konjunkturschwäche musste das Unternehmen kräftig Federn lassen. Erstmals in der Unternehmensgeschichte waren Umsatzrückgänge zu verzeichnen, auch eine Anpassung der Mitarbeiterzahl wurde erforderlich.

Aufwärts im neuen Jahrtausend

2004 ging erstmals der Internetshop auf Sendung. Über 12.500 Aktien wurden dort bebildert und mit Firmengeschichte vorgestellt.
2005 ließ man sich etwas Neues einfallen, die Ausgabe von Bonus-Zertifikaten, mit denen jeder Inhaber unmittelbar bei jedem Geschäft profitiert, das er mit dem Versandhandel oder mit den Auktionsfirmen der AG machte. Da die meisten Aktionäre auch Wertpapiersammler waren, wurde die Ausgabe der Bonus-Zertifikate gut aufgenommen. In den kommenden Jahren wurde auch eine Bardividende eingeführt.

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