Deutsche Babcock & Wilcox Aktiengesellschaft

Aktie Deutsche Babcock & Wilcox

Aktie über 50 DM, DIN A 4 quer, Kuponreste Nr. 24-40 (inkl. Erneuerungsschein), lochentwertet im Siegel
Oberhausen (Rheinl), März 1971, # 002363

Abb. Firmensignet oben.
dito lochentwertet im Siegel und stempelentwertet rückseitig, ohne Kupons, # 009575

Aktie über 100 DM (2x50), DIN A 4 quer, Kuponreste Nr. 24-40 (inkl. Erneuerungsschein), lochentwertet im Siegel
Oberhausen (Rheinl), März 1971, # 002403

Abb. Firmensignet oben.

Aktie über 500 DM (10x50), DIN A 4 quer, Kuponreste Nr. 24-40 (inkl. Erneuerungsschein), lochentwertet im Siegel
Oberhausen (Rheinl), März 1971, # 002061

Abb. Firmensignet oben.

Aktie über 2.500 DM (50x50), DIN A 4 quer, Kuponreste Nr. 24-40 (inkl. Erneuerungsschein), lochentwertet im Siegel
Oberhausen (Rheinl), März 1971, # 000529

Abb. Firmensignet oben.

Aktie über 1.000.000 DM (20.000x50), DIN A 4 quer, Kuponreste Nr. 24-40 (inkl. Erneuerungsschein), lochentwertet im Siegel
Oberhausen (Rheinl), März 1971, # 1300002 bis 1320000

Abb. Firmensignet oben.

Aktie über 50 DM, DIN A 4 quer, Kuponreste Nr. 24-40 (inkl. Erneuerungsschein), lochentwertet im Siegel
Oberhausen (Rheinl), März 1974, # 012227

Abb. Firmensignet oben.
dito Muster, aufgedruckt „wertlos“ rückseitig, ohne Kontrollunterschrift, Kupons Nr. 5-20 (inkl. Erneuerungsschein), lochentwertet, # ohne Nummer

Aktie über 100 DM (2x50), DIN A 4 quer, Kuponreste Nr. 24-40 (inkl. Erneuerungsschein), lochentwertet im Siegel
Oberhausen (Rheinl), März 1974, # 016701

Abb. Firmensignet oben.
dito Muster, aufgedruckt „wertlos“ rückseitig, ohne Kontrollunterschrift, Kupons Nr. 5-20 (inkl. Erneuerungsschein), lochentwertet, # ohne Nummer

Aktie über 500 DM (10x50), DIN A 4 quer, Kupons Nr. 5-20 (inkl. Erneuerungsschein), Muster, aufgedruckt „wertlos“ rückseitig, ohne Kontrollunterschrift, lochentwertet
Oberhausen (Rheinl), März 1974, # ohne Nummer

Abb. Firmensignet oben.

Aktie über 2.500 DM (50x50), DIN A 4 quer, Kuponreste Nr. 24-40 (inkl. Erneuerungsschein), lochentwertet im Siegel
Oberhausen (Rheinl), März 1974, # 009714

Abb. Firmensignet oben.

Vorzugsaktie Deutsche Babcock & Wilcox

Vorzugsaktie über 100 DM (2x50), DIN A 4 hoch, kompletter Kuponbogen Nr. 1-20 (inkl. Erneuerungsschein), Muster, aufgedruckt „wertlos“ rückseitig, ohne Kontrollunterschrift, lochentwertet
Oberhausen (Rheinl), März 1971, # ohne Nummer

Abb. Firmensignet oben.

Vorzugsaktie über 500 DM (10x50), DIN A 4 hoch, kompletter Kuponbogen Nr. 1-20 (inkl. Erneuerungsschein), Muster, aufgedruckt „wertlos“ rückseitig, ohne Kontrollunterschrift, lochentwertet
Oberhausen (Rheinl), März 1971, # ohne Nummer

Abb. Firmensignet oben.

Vorzugsaktie über 2.500 DM (50x50), DIN A 4 hoch, kompletter Kuponbogen Nr. 1-20 (inkl. Erneuerungsschein), Muster, aufgedruckt „wertlos“ rückseitig, ohne Kontrollunterschrift, lochentwertet
Oberhausen (Rheinl), März 1971, # ohne Nummer

Abb. Firmensignet oben.

Vorzugsaktie über 50 DM, DIN A 4 hoch, Kupons Nr. 5-20 (inkl. Erneuerungsschein), Muster, aufgedruckt „wertlos“ rückseitig, ohne Kontrollunterschrift, lochentwertet
Oberhausen (Rheinl), März 1974, # ohne Nummer

Abb. Firmensignet oben.

Vorzugsaktie über 100 DM (2x50), DIN A 4 hoch, Kupons Nr. 5-20 (inkl. Erneuerungsschein), perforiert „Muster“, aufgedruckt „wertlos“ rückseitig, ohne Kontrollunterschrift, lochentwertet
Oberhausen (Rheinl), März 1974, # ohne Nummer

Abb. Firmensignet oben.

Vorzugsaktie über 500 DM (10x50), DIN A 4 hoch, Kupons Nr. 5-20 (inkl. Erneuerungsschein), Muster, aufgedruckt „wertlos“ rückseitig, ohne Kontrollunterschrift, lochentwertet
Oberhausen (Rheinl), März 1974, # ohne Nummer

Abb. Firmensignet oben.

Vorzugsaktie über 2.500 DM (50x50), DIN A 4 hoch, Kupons Nr. 5-20 (inkl. Erneuerungsschein), Muster, aufgedruckt „wertlos“ rückseitig, ohne Kontrollunterschrift, lochentwertet
Oberhausen (Rheinl), März 1974, # ohne Nummer

Abb. Firmensignet oben.

Deutsche Babcock Aktiengesellschaft

Aktie Deutsche Babcock

Aktie über 50 DM, DIN A 4 quer, ohne Kupons, lochentwertet im Siegel
Oberhausen, März 1978, # 040305

Abb. Firmensignet oben.

Aktie über 100 DM (2x50), DIN A 4 quer, Kuponreste Nr. 24-40 (inkl. Erneuerungsschein), lochentwertet im Siegel
Oberhausen, März 1978, # 044243

Abb. Firmensignet oben.

Aktie über 2.500 DM (50x50), DIN A 4 quer, Kuponreste Nr. 24-40 (inkl. Erneuerungsschein), lochentwertet im Siegel
Oberhausen, März 1978, # 010480

Abb. Firmensignet oben.

Aktie über 1.000.000 DM (20.000x50), DIN A 4 quer, Kuponreste Nr. 24-40 (inkl. Erneuerungsschein), lochentwertet im Siegel
Oberhausen, März 1978, # 2160001 bis 2180000

Abb. Firmensignet oben.

Vorzugsaktie Deutsche Babcock & Wilcox

Vorzugsaktie über 100 DM (2x50), DIN A 4 hoch, Kupons Nr. 11-20 (inkl. Erneuerungsschein), Muster, aufgedruckt „wertlos“ rückseitig, ohne Kontrollunterschrift, lochentwertet
Oberhausen, März 1978, # ohne Nummer

Abb. Firmensignet oben.

Vorzugsaktie über 500 DM (10x50), DIN A 4 hoch, Kupons Nr. 11-20 (inkl. Erneuerungsschein), Muster, aufgedruckt „wertlos“ rückseitig, ohne Kontrollunterschrift, lochentwertet
Oberhausen, März 1978, # ohne Nummer

Abb. Firmensignet oben.

Vorzugsaktie über 2.500 DM (50x50), DIN A 4 hoch, Kupons Nr. 11-20 (inkl. Erneuerungsschein), Muster, aufgedruckt „wertlos“ rückseitig, ohne Kontrollunterschrift, lochentwertet
Oberhausen, März 1978, # ohne Nummer

Abb. Firmensignet oben.

BABCOCK-BSH AKTIENGESELLSCHAFT vormals Büttner-Schilde-Haas AG

Aktie Babcock BSH

Aktie über 50 DM, DIN A 4 quer, Kuponreste Nr. 59-63 (inkl. Erneuerungsschein), nicht entwertet
Krefeld-Uerdingen, Dezember 1992, # 023633

Abb. Firmensignet, auch im Unterdruck.

Aktie über 500 DM (10x50), DIN A 4 quer, Kuponreste Nr. 59-63 (inkl. Erneuerungsschein), nicht entwertet
Krefeld-Uerdingen, Dezember 1992, # 809849

Abb. Firmensignet, auch im Unterdruck.
Auflage: 10.000 St.

Aktie über 2.500 DM (50x50), DIN A 4 quer, Kuponreste Nr. 59-63 (inkl. Erneuerungsschein), nicht entwertet
Krefeld-Uerdingen, Dezember 1992, # 900174

Abb. Firmensignet, auch im Unterdruck.
Auflage: 360 St.

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Unternehmensgeschichte

Gründung

Mit der Erfindung der Dampfmaschine durch den Schotten James Watt 1765 konnten Fabriken entstehen, in denen durch Dampfkraft angetriebene Produktionsmaschinen ein Vielfaches dessen erzeugten, was zuvor durch Handarbeit möglich gewesen war.
1867 erfanden die Amerikaner George H. Babcock und Stephen Wilcox den Hochdruck-Dampfkessel, den sie sich natürlich patentieren ließen. 14 Jahre später, 1881, gründeten sie die Mutterfirma Babcock & Wilcox Ltd. in London. Die Deutsche Babcock & Wilcox-Dampfkesselwerke AG ging im Oktober 1898 daraus hervor. In diese Gesellschaft brachte die englische Babcock ihre deutsche Abteilung Berlin, die Zweigniederlassung und das Hauptbüro in Oberhausen (Rheinland) sowie weitere Filialen in Frankfurt am Main, Kiel, Danzig und Stuttgart mit allen Rechten der Produktion und des Verkaufs für das Deutsche Reich und dessen Kolonien ein. Zweck waren Errichtung, Betrieb, Erwerb und Veräußerung von Anlagen aller Art auf dem Gebiet der Maschinenindustrie, insbesondere die Herstellung und Lieferung von Dampfkesseln im Gebiet des Deutschen Reichs, dessen Kolonien und Schutzgebieten nach dem System Babcock & Wilcox. Es wurden 2.000 Aktien zu je 1.000 Mark ursprünglich aufgelegt. 1898 begann die Produktion mit 30 Mitarbeitern. Wenig später wurde in Oberhausen ein großes neues Werk errichtet. Rund um den Standort Oberhausen, mit Kesselschmiede, Gießerei, Rohr-, Armaturen- und Vorwärmerfabrik, begann die Expansion der Babcock. Erstmals im Jahre 1909 wurden Aktien der Deutschen Babcock & Wilcox Dampfkessel-Werke an der Berliner Börse gehandelt. Im gleichen Jahr wurden die Oberschlesischen Kesselwerke in Gleiwitz übernommen.

Boiler Babcock Wilcox
Boiler, Babcock & Wilcox, 1905

Aufbau

In den folgenden Jahren und Jahrzehnten zeichnete sich Babcock durch verschiedene Innovationen auf dem Gebiet des Kesselbaus aus, etwa der ersten Staubfeuerung der Welt für einen Kessel und den Bau des ersten Benson-Kessels. 1939 wurden die Deutschen Babcock & Wilcox Dampfkessel-Werke aufgrund der britischen Mehrheitsbeteiligung dem Reichskommissar für die Behandlung feindlichen Vermögens unterstellt. Am 25.03.1945 stellten die Babcock-Werke ihre Arbeit ein, blieben jedoch aufgrund der britischen Mehrheitsbeteiligung von der Demontage verschont. Noch im selben Jahr wurde die Produktion wieder aufgenommen.

Großkonzern

Der bedeutendste europäische Hersteller auf dem Gebiet des konventionellen Dampferzeugerbaus erweiterte ab 1966 das Angebot auf zehn Produktlinien des Maschinen- und Industrieanlagenbaus einschließlich vieler Firmenübernahmen. Babcock stieg zum Großkonzern auf.
1968 erfolgte die Änderung der Firmierung in „Deutsche Babcock & Wilcox Aktiengesellschaft“. 1976 firmierte man um in Deutsche Babcock Borsig AG, 2000 in Babcock Borsig AG.
1970 erwarb Babcock die traditionsreiche Firma Borsig. Konnte diese Mehrheitsbeteiligung zu einer schnellen Wiederaufnahme der Produktion in Oberhausen beitragen, so war sie in den nächsten Jahrzehnten eher hinderlich. Trotz weitgehenden Wegfalls der mit der britischen Gesellschaft vereinbarten Gebietsgrenzen im Nachgang zur Einführung der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft behielt sich die britische Muttergesellschaft die wesentlichen Weltmärkte außerhalb Europas vor. Abhilfe konnte erst 1975 erreicht werden, als der Iran den Briten eine Beteiligung von 25,02 % an der Deutschen Babcock AG abkaufte. Hierdurch wurde der Weg auch auf bedeutende Märkte außerhalb Europas frei. Aufgrund des anhaltenden Wachstums wurde schon 1966 begonnen, den Konzern nach den Geschäftsbereichen Maschinenbau, Verfahrens- und Umwelttechnik und energietechnischem Anlagenbau zu strukturieren.

Weitere Expansion

Im Zuge der Neuorganisation der Unternehmensgruppe wurden in den Jahren 1980-81 die produktionsbezogenen Aktivitäten der „Deutschen Babcock Aktiengesellschaft“ ausgegliedert und die gesamte Unternehmensgruppe in fünf operierende Bereiche eingeteilt, wobei die Deutsche Babcock Führungsgruppe wurde.
Anfang der 80er Jahre profitierte die Deutsche Babcock von dem aufkommenden Umweltbewusstsein. Verschärfte Abgaswerte für Industrieanlagen und erhöhte Wirkungsgrade sorgten für gefüllte Auftragsbücher. 1987 verkaufte der Iran seine Anteile, diese wurden breit gestreut. 1988 war die Deutsche Babcock AG Gründungsmitglied des von der Deutschen Börse eingeführten Deutschen Aktienindex, der die Kursentwicklung der 30 größten deutschen Unternehmen abbildet. Die Aktie der Deutschen Babcock AG war am 15.09.1995 der erste Wert, der aus dem Dax „abstieg“. Aufgrund zu geringer Marktkapitalisierung verdrängte die SAP AG die Aktie, die anschließend im MDax notiert wurde. 1997 kam es zu einer umfassenden Neuausrichtung der Konzernstruktur, es wurden sieben Bereiche nach den operativen Geschäftsfelder geschaffen, in die die jeweiligen Konzerngesellschaften eingeordnet wurden.

Entwicklung zur „Babcock Borsig AG“ und Krise

Unter der Regie der WestLB übernahm 1999 die Deutsche Babcock AG die Mehrheit an der „Howaldtswerke-Deutsche Werft AG“ (HDW) sowie sämtliche Anteile an den Unternehmen Preussag Noell in Würzburg und Preussag Wasser- und Rohrtechnik in Hannover. Die Preussag wurde hierdurch mit 30 % größter Aktionär des Unternehmens. Durch Erwerb der Preussag-Beteiligungen stieg die Zahl der Beschäftigten im Babcock-Borsig-Konzern von 28.600 auf 43.000.
Im Jahre 2001 wurden diese Aktiengesellschaft und die 100 %ige Tochter BDAG Balcke-Dürr AG miteinander zur Babcock-Borsig AG verschmolzen.
Mitte 2002 gab Babcock Borsig akute finanzielle Schwierigkeiten bekannt. Neben dem damaligen Ministerpräsidenten des Landes Nordrhein-Westfalen, Wolfgang Clement, bemühte sich auch der damalige Bundeskanzler, Gerhard Schröder, um die Rettung des Konzerns. Am 04.07.2002 erklärte sich der Konzern für zahlungsunfähig und stellte einen Antrag auf Eröffnung des Insolvenzverfahrens. Zu diesem Zeitpunkt arbeiteten rund 20.000 Menschen für die durch Babcock-Borsig verwalteten Gesellschaften. Am 01.09.2002 wurde das Insolvenzverfahren über das Vermögen von Babcock-Borsig eröffnet.
Große Teile des Konzerns konnten verkauft und weiterbetrieben werden.

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