BADISCHE KOMMUNALE LANDESBANK-GIROZENTRALE-ÖFFENTLICHE BANK-UND PFANDBRIEFANSTALT

Schuldverschreibung Badische Kommunale Landesbank Girozentrale

8 ½ % Inhaber-Schuldverschreibung, Lit A, Ausgabe 42, über 100.000 DM, DIN A 4 hoch, Zinsscheine Nr. 1-20, Februar/August, Blankette, ohne Kontrollunterschrift, 2 S., lochentwertet und stempelentwertet vorderseitig
Mannheim, 3. August 1970, # ohne Nummer

Abb. mit Wappen oben und „BKL“-Signet mittig im Unterdruck.

6 ½ % Inhaber-Schuldverschreibung, Lit B, Ausgabe G1, über 50.000 DM, DIN A 4 hoch, ohne Zinsscheine, März/September, Blankette, ohne Kontrollunterschrift, 2 S., lochentwertet
Mannheim, März 1972, # ohne Nummer

Abb. mit Wappen oben und „BKL“-Signet mittig im Unterdruck.

6 ½ % Inhaber-Schuldverschreibung, Lit A, Ausgabe G1, über 100.000 DM, DIN A 4 hoch, ohne Zinsscheine, März/September, Blankette, ohne Kontrollunterschrift, 2 S., lochentwertet
Mannheim, März 1972, # ohne Nummer

Abb. mit Wappen oben und „BKL“-Signet mittig im Unterdruck.

Kommunal-Schuldverschreibung Badische Kommunale Landesbank Girozentrale

6 % Kommunal-Schuldverschreibung, Lit. B, Serie 26, über 1.000 DM, DIN A 4 hoch, kompletter Zinsscheinbogen Nr. 1-20 (inkl. Erneuerungsschein), März-September, Blankette, ohne Kontrollunterschrift, 2 S., lochentwertet und stempelentwertet vorderseitig
Mannheim, 2. August 1958, # ohne Nummer

Abb. mit Wappen oben und „BKL“-Signet mittig im Unterdruck.

7 % Kommunal-Schuldverschreibung, Lit. C, Serie 59, über 500 DM, DIN A 4 hoch, kompletter Zinsscheinbogen Nr. 1-20 (inkl. Erneuerungsschein), Januar-Juli, Muster, ohne Kontrollunterschrift, 2 S., lochentwertet und stempelentwertet vorderseitig
Mannheim, ohne Datum, # 000000

Abb. mit Wappen oben und „BKL“-Signet mittig im Unterdruck.

6 ½ % Kommunal-Schuldverschreibung, Lit. B, Serie 63, über 1.000 DM, DIN A 4 hoch, ohne Zinsscheine, Februar-August, Muster, ohne Kontrollunterschrift, 2 S., lochentwertet und stempelentwertet vorderseitig
Mannheim, 27. Juli 1967, # 000000

Abb. mit Wappen oben und „BKL“-Signet mittig im Unterdruck.

7 % Kommunal-Schuldverschreibung, Lit. A, Gruppe J, Serie 75, über 5.000 DM, DIN A 4 hoch, ohne Zinsscheine, Mai-November, 2 S., lochentwertet im Siegel und handschriftlich entwertet rückseitig
Mannheim, 27. Oktober 1969, # 1098389

Abb. mit Wappen oben und „BKL“-Signet mittig im Unterdruck.

7 ½ % Kommunal-Schuldverschreibung, Lit. C, Gruppe K, Serie 77, über 5.000 DM, DIN A 4 hoch, ohne Zinsscheine, März-September, 2 S., lochentwertet im Siegel und stempelentwertet rückseitig
Mannheim, 23. Februar 1971, # 1384103

Abb. mit Wappen oben und „BKL“-Signet mittig im Unterdruck.

7 ½ % Kommunal-Schuldverschreibung, Lit. B, Gruppe K, Serie 77, über 10.000 DM, DIN A 4 hoch, ohne Zinsscheine, März-September, 2 S., lochentwertet im Siegel und stempelentwertet rückseitig
Mannheim, 23. Februar 1971, # 1383171

Abb. mit Wappen oben und „BKL“-Signet mittig im Unterdruck.

7 ½ % Kommunal-Schuldverschreibung, Lit. A, Gruppe D, Serie 77, über 50.000 DM, DIN A 4 hoch, ohne Zinsscheine, März-September, 2 S., lochentwertet im Siegel
Mannheim, 23. Februar 1971, # 1382242

Abb. mit Wappen oben und „BKL“-Signet mittig im Unterdruck.

Pfandbrief Badische Kommunale Landesbank Girozentrale

5 ½ % Pfandbrief, Lit A, Reihe 26, über 10.000 DM, DIN A 4 hoch, ohne Zinsscheine, April/Oktober, 2 S., lochentwertet im Siegel
Mannheim, 1. Oktober 1955, # 186540

Abb. mit Wappen oben und „BKL“-Signet mittig im Unterdruck.

6 % Pfandbrief, Lit D, Reihe 27, über 100 DM, DIN A 4 hoch, ohne Zinsscheine, Januar-Juli, perforiert „Muster“, aufgedruckt „nur für Schulzwecke“, ohne Kontrollunterschrift, 2 S., ansonsten nicht entwertet
Mannheim, 2. Januar 1956, # 000000

Abb. mit Wappen oben und „BKL“-Signet mittig im Unterdruck.

5 ½ % Pfandbrief, Lit B, Reihe 28, über 1.000 DM, DIN A 4 hoch, kompletter Zinsscheinbogen Nr. 1-20 (inkl. Erneuerungsschein), Mai-November, perforiert „Muster“, ohne Kontrollunterschrift, 2 S., Abheftlochung links und stempelentwertet vorderseitig
Mannheim, 1. Mai 1956, # ohne Nummer

Abb. mit Wappen oben und „BKL“-Signet mittig im Unterdruck.

6 % Pfandbrief, Lit A, Reihe 74, über 5.000 DM, DIN A 4 hoch, kompletter Zinsscheinbogen Nr. 1-20 (inkl. Erneuerungsschein), Februar-August, Muster, ohne Kontrollunterschrift, 2 S., lochentwertet und stempelentwertet vorderseitig
Mannheim, 6. Januar 1965, # 000000

Abb. mit Wappen oben und „BKL“-Signet mittig im Unterdruck.

7 % Pfandbrief, Lit D, Reihe 89, über 100 DM, DIN A 4 hoch, Zinsscheine Nr. 1-12, April-Oktober, Blankette, ohne Kontrollunterschrift, 2 S., lochentwertet
Mannheim, 6. Juni 1972, # ohne Nummer

Abb. mit Wappen oben und „BKL“-Signet mittig im Unterdruck.

BADISCHE KOMMUNALE LANDESBANK -GIROZENTRALE-

Schuldverschreibung Badische Kommunale Landesbank Girozentrale

8 ½ % Inhaber-Schuldverschreibung, Lit B, Ausgabe 116, über 5.000 DM, DIN A 4 hoch, ohne Zinsscheine, 1. Juni, 2 S., lochentwertet im Siegel und stempelentwertet rückseitig
Mannheim, Mai 1982, # 1486887

Abb. mit Wappen oben und „BKL“-Signet mittig im Unterdruck.

7 % Inhaber-Schuldverschreibung, Lit B, Ausgabe 118, über 5.000 DM, DIN A 4 hoch, ohne Zinsscheine, 1. März, 2 S., lochentwertet im Siegel und stempelentwertet rückseitig
Mannheim, Januar 1983, # 1492850

Abb. mit Wappen oben und „BKL“-Signet mittig im Unterdruck.

7 ¼ % Inhaber-Schuldverschreibung, Lit B, Ausgabe 122, über 5.000 DM, DIN A 4 hoch, ohne Zinsscheine, 2. Mai, 2 S., lochentwertet im Siegel
Mannheim, März 1984, # 1507138

Abb. mit Wappen oben und „BKL“-Signet mittig im Unterdruck.

7 ¼ % Inhaber-Schuldverschreibung, Lit A, Ausgabe 122, über 10.000 DM, DIN A 4 hoch, ohne Zinsscheine, 2. Mai, 2 S., lochentwertet im Siegel
Mannheim, März 1984, # 1506071

Abb. mit Wappen oben und „BKL“-Signet mittig im Unterdruck.

Die Wertpapiere stammen aus meiner Sammlung und sind unverkäuflich.
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Unternehmensgeschichte

Entstehung

Im Jahr 1917 entstand als Institution des Giroverbandes der badischen Gemeindesparkassen, in den Räumen der Städtischen Sparkasse Mannheim, die „Badische Sparkassen-Girozentrale Mannheim“. Den Status einer Kommunalbank erlangte das Unternehmen ein Jahr später, im Jahre 1918, als das Tätigkeitsfeld des Instituts um die Bereiche des kommunalen Geld- und Kreditverkehrs, der Geldvermittlung, des Geldausgleichs sowie des Privatkreditgeschäfts erweitert wurde. Ab dem Jahre 1920 übte nun die Bank ihre Geschäftstätigkeit, mit dem Giroverband als Träger, unter der Bezeichnung „Badische Girozentrale - öffentliche Bankanstalt“ aus. In den Folgejahren 1921 bis 1923 wurden zudem Zweigniederlassungen in Darmstadt, Freiburg und Karlsruhe errichtet.

Hauptsitz der BaKoLa Mannheim>
Früherer Hauptsitz der BaKoLa in Mannheim

Drittes Reich

Während der Amtszeit von Erwin Gugelmeier (1927–1932) als erstem hauptamtlichen Präsidenten des Badischen Sparkassen- und Giroverbandes erfolgte durch die Aufnahme des Hypothekengeschäfts die Erweiterung der Bank zum Realkreditinstitut. Ferner wurde dem Institut, als Voraussetzung dafür, die Rechtsfähigkeit verliehen. In der Folge änderte sich 1929 schließlich die Bezeichnung der Bank in „Badische Kommunale Landesbank - Girozentrale, öffentliche Bank und Pfandbriefanstalt“ Mannheim (BaKoLa).
Während des 2. Weltkriegs wurde das Geschäftsfeld der Bank auch auf das Elsass ausgeweidet, welches durch das Deutsche Reich besetzte war. Deshalb wurde auch 1940 eine Zweiganstalt in Straßburg gegründet, indem man die Stadtsparkasse Straßburg in eine Zweigniederlassung der BaKoLa umwandelte.

Nachkriegszeit

Das Ende des 2. Weltkriegs brachte eine Spaltung des Badischen Sparkassen- und Giroverbandes mit sich, welche durch die im besetzten Deutschen Reich errichteten Besatzungszonen hervorgerufen wurde. Es bestand ein französisch besetztes südbadisches Verbandsgebiet und ein amerikanisch besetztes nordbadisches Verbandsgebiet. Diese Spaltung konnte auch erst Mitte der 1950er Jahre überwunden werden, nachdem das Land Baden-Württemberg neu gebildet wurde.
Die BaKoLa selbst konnte einer Teilung entgehen, auch wenn es Bestrebungen und Versuche gab, die Zweiganstalt Freiburg mit eigener Rechtspersönlichkeit auszustatten. Immerhin wurde ein südbadischer Verwaltungsrat gebildet, eine Tatsache, die vom Direktorium in der Hauptanstalt (Mannheim) als geringeres Übel hingenommen wurde, um eine rechtliche Verselbständigung der Zweiganstalt zu vermeiden. Die Einheit der Bank blieb - trotz Zonentrennung - auch in Zukunft bestehen. Auf dem Gebiet der amerikanischen Besatzungszone agierte die BaKoLa-Hauptanstalt in Mannheim. Im Einflussbereich der französischen Besatzungszone lag die Zuständigkeit bei der Zweiganstalt in Karlsruhe. Die Zweiganstalt in Freiburg übernahm die Funktion als Girozentrale für Südbaden.

Fusion

1988 beschlossen der Badische und Württembergische Sparkassen- und Giroverband die Vereinigung der jeweiligen Landesbanken. So fusionierte gegen Ende des Jahres 1988 die Badische Kommunale Landesbank mit der Landesbank Stuttgart - Girozentrale, die 1987 aus der bis dahin existierenden Württembergischen Kommunalen Landesbank - Girozentrale, auch WüKoLa genannt, hervorgegangen war. Produkt dieses Zusammenschlusses war schließlich die Südwestdeutsche Landesbank (SüdwestLB).
1999 fusionierte dieses Institut mit der Landesgirokasse und der Landeskreditbank Baden-Württemberg zur LBBW.

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