Bayerische Hypotheken- und Wechsel-Bank

Hypothekenpfandbrief Bayerische Hypotheken- und Wechselbank


Hypothekenpfandbrief Muster1 Bayerische Hypotheken- und Wechselbank
Muster 1
Hypothekenpfandbrief Muster2 Bayerische Hypotheken- und Wechselbank
Muster 2
Hypothekenpfandbrief Muster3 Bayerische Hypotheken- und Wechselbank
Muster 3
Hypothekenpfandbrief Muster4 Bayerische Hypotheken- und Wechselbank
Muster 4
Hypothekenpfandbrief Muster5 Bayerische Hypotheken- und Wechselbank
Muster 5
Hypothekenpfandbrief Muster6 Bayerische Hypotheken- und Wechselbank
Muster 6
Hypothekenpfandbrief Muster7 Bayerische Hypotheken- und Wechselbank
Muster 7
Hypothekenpfandbrief Muster8 Bayerische Hypotheken- und Wechselbank
Muster 8
Hypothekenpfandbrief Muster9 Bayerische Hypotheken- und Wechselbank
Muster 9

5 % Hypothekenpfandbrief, Lit. TM, Reihe 1, über 50 DM, größer DIN A 4 hoch, ohne Zinsscheine, Muster, ohne Kontrollunterschrift, ansonsten nicht entwertet
München, 1. Oktober 1948, # 00 000

Abb. Bayerisches Wappen mit Krone zwischen zwei Putten, vier grafische Darstellungen in den Ecken.
dito zusätzliche acht Wertpapiere auf denen verschiedene Phasen der Wertpapierproduktion dargestellt werden.


Hypothekenpfandbrief Muster1 Bayerische Hypotheken- und Wechselbank
Muster 1
Hypothekenpfandbrief Muster2 Bayerische Hypotheken- und Wechselbank
Muster 2
Hypothekenpfandbrief Muster3 Bayerische Hypotheken- und Wechselbank
Muster 3
Hypothekenpfandbrief Muster4 Bayerische Hypotheken- und Wechselbank
Muster 4
Hypothekenpfandbrief Muster5 Bayerische Hypotheken- und Wechselbank
Muster 5
Hypothekenpfandbrief Muster6 Bayerische Hypotheken- und Wechselbank
Muster 6
Hypothekenpfandbrief Muster7 Bayerische Hypotheken- und Wechselbank
Muster 7
Hypothekenpfandbrief Muster8 Bayerische Hypotheken- und Wechselbank
Muster 8

5 % Hypothekenpfandbrief, Lit. SM, Reihe 1, über 100 DM, größer DIN A 4 hoch, ohne Zinsscheine, Muster, ohne Kontrollunterschrift, ansonsten nicht entwertet
München, 1. Oktober 1948, # 00 000

Abb. Bayerisches Wappen mit Krone zwischen zwei Putten, vier grafische Darstellungen in den Ecken.
dito zusätzliche sieben Wertpapiere auf denen verschiedene Phasen der Wertpapierproduktion dargestellt werden.

BAYERISCHE HYPOTHEKEN- UND WECHSEL-BANK

Aktie Bayerische Hypotheken- und Wechselbank

Aktie über 100 DM, DIN A 4 quer, ohne Kupons, Blankette, ohne Kontrollunterschrift, lochentwertet
München, Oktober 1954, # ohne Nummer

Abb. Bayerisches Wappen mit Krone und Jahreszahl 1835 oben.

Kommunal-Schuldverschreibung Bayerische Hypotheken- und Wechselbank

8 ½ % Kommunal-Schuldverschreibung, Lit. Be, Reihe 3, über 1.000 DM, größer DIN A 4 hoch, Zinsscheine auf S. 4, Februar, Blankette, ohne Kontrollunterschrift, 4 S., lochentwertet im Siegel
München, 24. Februar 1975, # ohne Nummer

Abb. Bayerisches Wappen mit Krone und Jahreszahl 1835 oben.
dito 9 %, Lit. Ce, Reihe 11

9 % Kommunal-Schuldverschreibung, Lit. Cc, Reihe 11, über 5.000 DM, größer DIN A 4 hoch, Zinsscheine auf S. 4, Februar, Blankette, ohne Kontrollunterschrift, 4 S., lochentwertet im Siegel
München, 24. Februar 1975, # ohne Nummer

Abb. Bayerisches Wappen mit Krone und Jahreszahl 1835 oben.

7 ½ % Kommunal-Schuldverschreibung, Lit. Jk, Reihe 17, über 1.000 DM, DIN A 4 hoch, kompletter Zinsscheinbogen Nr. 1-20, J⁄J, aufgedruckt „Muster“, aufgedruckt „ungültig“ rückseitig, ohne Kontrollunterschrift, 2 S., ansonsten nicht entwertet
München, 14. Mai 1975, # 000000

Abb. Bayerisches Wappen mit Krone und Jahreszahl 1835 oben.

Hypotheken-Pfandbrief Bayerische Hypotheken- und Wechselbank

5 % Hypothekenpfandbrief, Lit. RM, Reihe 10, über 200 DM, DIN A 4 hoch, kompletter Zinsscheindoppelbogen Nr. 1-40 (inkl. Erneuerungsschein), A.⁄O., Muster, aufgedruckt „Pfandbrief ungültig“ und „nur für Schulzwecke bestimmt“, ohne Unterschriften, 4 S., ansonsten nicht entwertet
München, 1. Oktober 1951, # 000000

Abb. Bayerisches Wappen mit Krone zwischen zwei Putten, vier grafische Darstellungen in den Ecken.

Hypotheken-Pfandbrief Bayerische Hypotheken- und Wechselbank

8 % Hypothekenpfandbrief, Lit. D, Reihe 26, über 1.000 DM, DIN A 4 hoch, ohne Zinsscheine, J.⁄J., aufgedruckt „Muster“, aufgedruckt „wertlos“ rückseitig, ohne Kontrollunterschrift, 2 S., ansonsten nicht entwertet
München, 19. August 1976, # 000000

Abb. Bayerisches Wappen mit Krone zwischen zwei Putten, vier grafische Darstellungen in den Ecken.

Scheck Bayerische Hypotheken- und Wechselbank AG

Scheck über _, 24,5 cm x 10,5 cm, Blankette, ohne Unterschrift, lochentwertet
ohne Ort, ohne Datum, # ohne Nummer

Abb. Bayerisches Wappen mit Krone 1835.

BAYERISCHE HYPOTHEKEN- UND WECHSEL-BANK AKTIENGESELLSCHAFT

Hypothekenpfandbrief Bayerische Hypotheken- und Wechselbank AG

7 ¼ % Hypothekenpfandbrief, Lit. OX, Reihe 1, über 1.000 DM, DIN A 4 hoch, ohne Zinsscheine, gestempelt „Nullstück“, Muster, ohne Kontrollunterschrift, 2 S., lochentwertet
München, 8. Juni 1979, # ohne Nummer

Abb. Bayerisches Wappen mit Krone zwischen zwei Putten, vier grafische Darstellungen in den Ecken.

7 ¼ % Hypothekenpfandbrief, Lit. MX, Reihe 1, über 5.000 DM, DIN A 4 hoch, ohne Zinsscheine, gestempelt „Nullstück“, Muster, ohne Kontrollunterschrift, 2 S., lochentwertet
München, 8. Juni 1979, # ohne Nummer

Abb. Bayerisches Wappen mit Krone zwischen zwei Putten, vier grafische Darstellungen in den Ecken.

7 ¼ % Hypothekenpfandbrief, Lit. LX, Reihe 1, über 10.000 DM, DIN A 4 hoch, ohne Zinsscheine, gestempelt „Nullstück“, Muster, ohne Kontrollunterschrift, 2 S., lochentwertet
München, 8. Juni 1979, # ohne Nummer

Abb. Bayerisches Wappen mit Krone zwischen zwei Putten, vier grafische Darstellungen in den Ecken.

8 ½ % Hypothekenpfandbrief, Lit. L, Reihe 19, über 1.000 DM, DIN A 4 hoch, ohne Zinsscheine, gestempelt „Nullstück“, Muster, ohne Kontrollunterschrift, 2 S., lochentwertet
München, 1. April 1981, # ohne Nummer

Abb. Bayerisches Wappen mit Krone zwischen zwei Putten, vier grafische Darstellungen in den Ecken.

8 ½ % Hypothekenpfandbrief, Lit. J, Reihe 19, über 5.000 DM, DIN A 4 hoch, ohne Zinsscheine, gestempelt „Nullstück“, Muster, ohne Kontrollunterschrift, 2 S., lochentwertet
München, 1. April 1981, # ohne Nummer

Abb. Bayerisches Wappen mit Krone zwischen zwei Putten, vier grafische Darstellungen in den Ecken.

8 ½ % Hypothekenpfandbrief, Lit. H, Reihe 19, über 10.000 DM, DIN A 4 hoch, ohne Zinsscheine, gestempelt „Nullstück“, Muster, ohne Kontrollunterschrift, 2 S., lochentwertet
München, 1. April 1981, # ohne Nummer

Abb. Bayerisches Wappen mit Krone zwischen zwei Putten, vier grafische Darstellungen in den Ecken.

10 % Hypothekenpfandbrief, Lit. TR, Reihe 21, über 10.000 DM, DIN A 4 hoch, ohne Zinsscheine, gestempelt „Nullstück“, Muster, ohne Kontrollunterschrift, 2 S., lochentwertet
München, 21. Januar 1982, # ohne Nummer

Abb. Bayerisches Wappen mit Krone zwischen zwei Putten, vier grafische Darstellungen in den Ecken.

9 ¾ % Hypothekenpfandbrief, Lit. WQ, Reihe 2, über 1.000 DM, DIN A 4 hoch, ohne Zinsscheine, gestempelt „Nullstück“, Muster, ohne Kontrollunterschrift, 2 S., lochentwertet
München, 2. Februar 1982, # ohne Nummer

Abb. Bayerisches Wappen mit Krone zwischen zwei Putten, vier grafische Darstellungen in den Ecken.

9 ¾ % Hypothekenpfandbrief, Lit. UQ, Reihe 2, über 5.000 DM, DIN A 4 hoch, ohne Zinsscheine, gestempelt „Nullstück“, Muster, ohne Kontrollunterschrift, 2 S., lochentwertet
München, 2. Februar 1982, # ohne Nummer

Abb. Bayerisches Wappen mit Krone zwischen zwei Putten, vier grafische Darstellungen in den Ecken.

9 ¾ % Hypothekenpfandbrief, Lit. TQ, Reihe 2, über 10.000 DM, DIN A 4 hoch, ohne Zinsscheine, gestempelt „Nullstück“, Muster, ohne Kontrollunterschrift, 2 S., lochentwertet
München, 2. Februar 1982, # ohne Nummer

Abb. Bayerisches Wappen mit Krone zwischen zwei Putten, vier grafische Darstellungen in den Ecken.

Hypothekenpfandbrief Bayerische Hypotheken- und Wechselbank AG

8 % Hypothekenpfandbrief, Lit. D, Reihe 69, über 1.000 DM, DIN A 4 hoch, ohne Zinsscheine, aufgedruckt „Muster“, ohne Kontrollunterschrift, 2 S., ansonsten nicht entwertet
München, März 1985, # 000000

Abb. Bayerisches Wappen mit Krone, vier grafische Darstellungen in den Ecken.

8 % Hypothekenpfandbrief, Lit. B, Reihe 69, über 5.000 DM, DIN A 4 hoch, ohne Zinsscheine, aufgedruckt „Muster“, ohne Kontrollunterschrift, 2 S., ansonsten nicht entwertet
München, März 1985, # 000000

Abb. Bayerisches Wappen mit Krone, vier grafische Darstellungen in den Ecken.

8 % Hypothekenpfandbrief, Lit. A, Reihe 69, über 10.000 DM, DIN A 4 hoch, ohne Zinsscheine, aufgedruckt „Muster“, ohne Kontrollunterschrift, 2 S., ansonsten nicht entwertet
München, März 1985, # 000000

Abb. Bayerisches Wappen mit Krone, vier grafische Darstellungen in den Ecken.

Kommunal-Schuldverschreibung Bayerische Hypotheken- und Wechselbank AG

7 ¾ % Kommunalschuldverschreibung, Lit. Bw, Reihe 228, über 5.000 DM, DIN A 4 hoch, ohne Zinsscheine, gestempelt „Nullstück“, Muster, ohne Kontrollunterschrift, 2 S., ansonsten nicht entwertet
München, 23. Juli 1979, # 000000

Abb. Bayerisches Wappen mit Jahreszahl 1835.

7 ¾ % Kommunalschuldverschreibung, Lit. Aw, Reihe 228, über 10.000 DM, DIN A 4 hoch, ohne Zinsscheine, gestempelt „Nullstück“, Muster, ohne Kontrollunterschrift, 2 S., ansonsten nicht entwertet
München, 23. Juli 1979, # 000000

Abb. Bayerisches Wappen mit Jahreszahl 1835.

7 ½ % Kommunalschuldverschreibung, Lit. Jk, Reihe 230, über 1.000 DM, DIN A 4 hoch, ohne Zinsscheine, aufgedruckt „Muster“, ohne Kontrollunterschrift, 2 S., ansonsten nicht entwertet
München, 31. Juli 1979, # 000000

Abb. Bayerisches Wappen mit Jahreszahl 1835.

9 % Kommunalschuldverschreibung, Lit. Ce, Reihe 24, über 1.000 DM, DIN A 4 hoch, ohne Zinsscheine, gestempelt „Nullstück“, Muster, ohne Kontrollunterschrift, 2 S., lochentwertet im Siegel
München, 18. Januar 1982, # 000000

Abb. Bayerisches Wappen mit Jahreszahl 1835.

9 % Kommunalschuldverschreibung, Lit. Cb, Reihe 224, über 10.000 DM, DIN A 4 hoch, ohne Zinsscheine, gestempelt „Nullstück“, Muster, ohne Kontrollunterschrift, 2 S., lochentwertet im Siegel
München, 18. Januar 1982, # 000000

Abb. Bayerisches Wappen mit Jahreszahl 1835.

9 ¾ % Kommunalschuldverschreibung, Lit. Fe, Reihe 6, über 1.000 DM, DIN A 4 hoch, ohne Zinsscheine, gestempelt „Nullstück“, Muster, ohne Kontrollunterschrift, 2 S., lochentwertet im Siegel
München, 21. Januar 1982, # 000000

Abb. Bayerisches Wappen mit Jahreszahl 1835.

9 ¾ % Kommunalschuldverschreibung, Lit. Fb, Reihe 6, über 10.000 DM, DIN A 4 hoch, ohne Zinsscheine, gestempelt „Nullstück“, Muster, ohne Kontrollunterschrift, 2 S., lochentwertet im Siegel
München, 21. Januar 1982, # 000000

Abb. Bayerisches Wappen mit Jahreszahl 1835.

Optionsschein Bayerische Hypotheken- und Wechselbank AG

Optionsschein ausgegeben mit einer 3 % Optionsanleihe für 1 Aktie im Nennbetrag von 50 DM, DIN A 4 hoch, Kupons B-H unten anhängend, nicht entwertet
München, Mai 1986, # 041555

Abb. Bayerisches Wappen mit Krone oben und vier Münchener Gebäude in den Ecken.
Auflage: 40.000 St.

Optionsschein ausgegeben mit einer 3 % Optionsanleihe für 2 Aktien im Nennbetrag von je 50 DM, DIN A 4 hoch, Kupons B-H unten anhängend, nicht entwertet
München, Mai 1986, # 055902

Abb. Bayerisches Wappen mit Krone oben und vier Münchener Gebäude in den Ecken.
Auflage: 40.000 St.

Optionsschein ausgegeben mit einer 3 % Optionsanleihe für 30 Aktien im Nennbetrag von je 50 DM, DIN A 4 hoch, Kupons B-H unten anhängend, nicht entwertet
München, Mai 1986, # 022676

Abb. Bayerisches Wappen mit Krone oben und vier Münchener Gebäude in den Ecken.
Auflage: 16.000 St.

Bayerische Hypotheken- und Wechsel-Bank Aktiengesellschaft

Schuldverschreibung Bayerische Hypotheken- und Wechselbank AG

10 % Inhaber-Schuldverschreibung, Reihe 11 (H), über 1.000 DM, DIN A 4 hoch, ohne Zinsscheine, März, gestempelt „Nullstück“, Muster, ohne Kontrollunterschrift, 2 S., lochentwertet
München, 28. Januar 1982, # ohne Nummer

Abb. Bayerisches Wappen mit Krone oben.

10 % Inhaber-Schuldverschreibung, Reihe 11 (H), über 5.000 DM, DIN A 4 hoch, ohne Zinsscheine, März, gestempelt „Nullstück“, Muster, ohne Kontrollunterschrift, 2 S., lochentwertet
München, 28. Januar 1982, # ohne Nummer

Abb. Bayerisches Wappen mit Krone oben.

10 % Inhaber-Schuldverschreibung, Reihe 11 (H), über 10.000 DM, DIN A 4 hoch, ohne Zinsscheine, März, gestempelt „Nullstück“, Muster, ohne Kontrollunterschrift, 2 S., lochentwertet
München, 28. Januar 1982, # ohne Nummer

Abb. Bayerisches Wappen mit Krone oben.

9 % Inhaber-Schuldverschreibung, Reihe 10 (H), über 1.000 DM, DIN A 4 hoch, ohne Zinsscheine, April, gestempelt „Nullstück“, Muster, ohne Kontrollunterschrift, 2 S., lochentwertet
München, Februar 1982, # ohne Nummer

Abb. Bayerisches Wappen mit Krone oben.
dito Reihe 11 (H)

9 % Inhaber-Schuldverschreibung, Reihe 10 (H), über 5.000 DM, DIN A 4 hoch, ohne Zinsscheine, April, gestempelt „Nullstück“, Muster, ohne Kontrollunterschrift, 2 S., lochentwertet
München, Februar 1982, # ohne Nummer

Abb. Bayerisches Wappen mit Krone oben.
dito Reihe 11 (H)

9 % Inhaber-Schuldverschreibung, Reihe 10 (H), über 10.000 DM, DIN A 4 hoch, ohne Zinsscheine, April, gestempelt „Nullstück“, Muster, ohne Kontrollunterschrift, 2 S., lochentwertet
München, Februar 1982, # ohne Nummer

Abb. Bayerisches Wappen mit Krone oben.

9 ¾ % Inhaber-Schuldverschreibung, Reihe 2 (H), über 1.000 DM, DIN A 4 hoch, ohne Zinsscheine, April, gestempelt „Nullstück“, Muster, ohne Kontrollunterschrift, 2 S., lochentwertet
München, 2. Februar 1982, # ohne Nummer

Abb. Bayerisches Wappen mit Krone oben.

9 ¾ % Inhaber-Schuldverschreibung, Reihe 2 (H), über 5.000 DM, DIN A 4 hoch, ohne Zinsscheine, April, gestempelt „Nullstück“, Muster, ohne Kontrollunterschrift, 2 S., lochentwertet
München, 2. Februar 1982, # ohne Nummer

Abb. Bayerisches Wappen mit Krone oben.

9 ½ % Inhaber-Schuldverschreibung, Reihe 5 (H), über 1.000 DM, DIN A 4 hoch, ohne Zinsscheine, April, gestempelt „Nullstück“, Muster, ohne Kontrollunterschrift, 2 S., lochentwertet
München, 2. Februar 1982, # ohne Nummer

Abb. Bayerisches Wappen mit Krone oben.

9 ½ % Inhaber-Schuldverschreibung, Reihe 5 (H), über 5.000 DM, DIN A 4 hoch, ohne Zinsscheine, April, gestempelt „Nullstück“, Muster, ohne Kontrollunterschrift, 2 S., lochentwertet
München, 2. Februar 1982, # ohne Nummer

Abb. Bayerisches Wappen mit Krone oben.

9 ½ % Inhaber-Schuldverschreibung, Reihe 5 (H), über 10.000 DM, DIN A 4 hoch, ohne Zinsscheine, April, gestempelt „Nullstück“, Muster, ohne Kontrollunterschrift, 2 S., lochentwertet
München, 2. Februar 1982, # ohne Nummer

Abb. Bayerisches Wappen mit Krone oben.

9 % Inhaber-Schuldverschreibung, Reihe 12 (H), über 10.000 DM, DIN A 4 hoch, ohne Zinsscheine, Mai, gestempelt „Nullstück“, Muster, ohne Kontrollunterschrift, 2 S., lochentwertet
München, März 1982, # ohne Nummer

Abb. Bayerisches Wappen mit Krone oben.

Aktie Bayerische Hypotheken- und Wechselbank AG

Aktie über 50 DM, DIN A 4 quer, ohne Kupons, lochentwertet im Siegel
München, August 1992, # 00036940

Abb. stilisierte Ansicht des Hypogebäudes.
dito perforiert „Muster“, aufgedruckt „wertlos“ rückseitig, ohne Kontrollunterschrift, lochentwertet, # ohne Nummer

Aktie über 100 DM (2x50), DIN A 4 quer, ohne Kupons, lochentwertet im Siegel
München, August 1992, # 00339980

Abb. stilisierte Ansicht des Hypogebäudes.
Auflage: 40.000 St.
dito lochentwertet (4 Löcher), # 00303587
dito perforiert „Muster“, aufgedruckt „wertlos“ rückseitig, ohne Kontrollunterschrift, lochentwertet, # ohne Nummer
dito aufgedruckt „Muster“, ohne Kontrollunterschrift, ansonsten nicht entwertet, # 00000000

Aktie über 1.000 DM (20x50), DIN A 4 quer, ohne Kupons, lochentwertet im Siegel
München, August 1992, # 00451698

Abb. stilisierte Ansicht des Hypogebäudes.
Auflage: 55.750 St.
dito lochentwertet (3 Löcher), # 00454593
dito perforiert „Muster“, aufgedruckt „wertlos“ rückseitig, ohne Kontrollunterschrift, lochentwertet, # ohne Nummer
dito aufgedruckt „Muster“, ohne Kontrollunterschrift, kompletter Kuponbogen Nr. 1-20 (inkl. Erneuerungsschein), ansonsten nicht entwertet, # 00000000

Aktie über 2.500 DM (50x50), DIN A 4 quer, ohne Kupons, lochentwertet im Siegel
München, August 1992, # 00500181

Abb. stilisierte Ansicht des Hypogebäudes.
Auflage: 15.000 St.
dito aufgedruckt „Muster“, ohne Kontrollunterschrift, kompletter Kuponbogen Nr. 1-20 (inkl. Erneuerungsschein), ansonsten nicht entwertet, # 00000000

BAYERISCHE HYPOTHEKEN-UND WECHSEL-BANK MÜNCHEN

Reisescheck Bayerische Hypotheken- und Wechselbank

Reisescheck, Lit. J, Inland, über 100 DM, 26,0 cm x 8,9 cm, perforiert „Muster“, ohne Unterschrift, ansonsten nicht entwertet
München, ohne Datum, # ohne Nummer

Abb. Bayerisches Wappen mit Krone zwischen 1835.

Die Wertpapiere stammen aus meiner Sammlung und sind unverkäuflich.
In dieser Auflistung fehlende Papiere besitze ich noch nicht, gerne erwarte ich Ihre Angebote.
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Unternehmensgeschichte

Gründung

Diskutiert wurden Pläne zur Gründung einer bayerischen „Nationalbank“ bereits seit 1818. Geburtsstunde der so genannten Hypobank war aber erst das Gesetz „betr. die Errichtung einer Hypotheken- und Wechselbank“ vom 01.07.1834, das der bayerische Landtag auf Initiative von König Ludwig I. beschloss und die Bildung einer privaten AG zur Gründung einer Bank erlaubte. Das Aktienkapital betrug anfangs 10 Mio. Gulden, das später auf 20 Mio. erhöht wurde. Die Bayerische Hypotheken- und Wechselbank, deren Aktien der König auch selber zeichnete, war eine der ersten deutschen Banken in der Rechtsform einer AG. Zugelassen war die Kombination einer Hypotheken- und Geschäftsbank, auch Versicherungsgeschäfte wurden zunächst auf eigene Rechnung betrieben, die 1905 in die „Bayerische Versicherungsbank AG“ ausgegliedert und 1923, auf dem Höhepunkt der Inflation, an die Münchener Rück und Allianz verkauft wurden.

König Ludwig von Bayern
König Ludwig von Bayern (1835-48),
Initiator und Mitgründer der Bank

Die Geschäftseröffnung erfolgte am 15.10.1835 im Preysing-Palais gegenüber der Residenz in München. Die Bank wurde zu Beginn ehrenamtlich geführt. Aus den 40 anteilsmäßig bedeutendsten der insgesamt 71 Teilhaber, dem sogenannten Bankausschuss, wurden sieben Administratoren ausgewählt, alles Münchner Geschäftsinhaber (u.a. die Gebrüder Riezler), die unter Aufsicht eines Staatskommissärs die Bankgeschäfte tätigten. Ihr erster Direktor wurde der Freiherr Simon von Eichthal. Die Hypo-Bank war damit das erste deutsche Kreditinstitut, das als AG firmierte. Dies war bedeutsam für das gesamte deutsche Bankwesen, denn zum ersten Mal verwaltet eine anonyme Aktiengesellschaft ein für diese Zeit riesiges Aktienkapital. Ziel der Gründung war es, in Bayern ein modernes Bankensystem zu entwickeln, das der Entwicklung von Gewerbe und Landwirtschaft dienen sollte. Von Anfang an entwickelt sich die Bank schnell.

Weiterentwicklung

1862 war bereits das gesamte Grundkapital in Hypothekendarlehen angelegt, die nur langsam wieder zurückflossen und damit die Entwicklungsmöglichkeiten der Bank stark einschränkten. Bis 1864 war die Bank in ihrer Geschäftstätigkeit auf das Grundkapital beschränkt und konnte sich nicht refinanzieren. Durch die Einführung des Pfandbriefs in Bayern konnte dieses Hemmnis umgangen und die Geschäftstätigkeit deutlich ausgeweitet werden.
In der langen Friedens-Periode nach der Reichsgründung 1871 nahm die Bevölkerung rasch zu und die Städte wuchsen rapide. Ebenso stiegen die Ansprüche an das Bankwesen, vor allem beim Hypothekarkredit. In diesen Jahren befand sich die Bayerische Hypotheken- und Wechsel-Bank auf dem Weg an die Spitze der deutschen Hypothekenbanken.

Filiale Landshut
Filiale Landshut

Ausdehnung

Noch vor der Jahrhundertwende, nach Abgabe des Notenprivilegs, entwickelte sich die Bank zur Universalbank mit Effekten-, Wechsel- und Kontokorrentgeschäft.
1896 wurde der Geschäftsbereich über Bayern hinaus auf das ganze Deutsche Reich ausgedehnt. 1905 wurde die Bayer. Disconto- und Wechsel-Bank AG in Nürnberg gegründet, deren laufendes Geschäft 1923 übernommen wurde. Der Kriegsausbruch im August 1914 leitete einen Wandel im Bankgeschäft ein. Am Ende dieser Periode stand der Zusammenbruch der Währung und mit ihr der Zusammenbruch des Hypothekenbankgeschäfts. 1915-20 wurden eine Reihe kleinerer Bankgeschäfte übernommen. In Österreich war die Bank aktiv mit der Gründung der Salzburger Kredit- und Wechsel-Bank (1921) und der Kärntner Kredit- und Wechselbank Ehrfeld & Co. in Klagenfurt sowie der Beteiligung bei Scherbaum & Co. in Wien (1924).
Besonders vorsichtig war die Bank bei Auslandsanleihen. Das zahlte sich aus, als 1931 die Bankenkrise ausbrach. Die Hypo-Bank brauchte weder Kapital- noch Liquiditätshilfe in Anspruch zu nehmen.
Nach 1933 griffen die Nationalsozialisten mit einer Reihe von Gesetzen in das Bankwesen ein. 1936 wurde die Bayerische Disconto- und Wechselbank integriert.

Neuzeit

Die Hypo-Bank war eine weitgehend bayerische Regionalbank, die nach dem Krieg nicht von den Siegermächten zerschlagen wurde wie die drei Berliner Großbanken. Bei Kriegsende hatte sie eine Bilanzsumme von 2,4 Mrd. RM. Das war im Vergleich zur Deutschen Bank nur knapp ein Fünftel von deren Bilanzsumme von über 11 Mrd. RM. Grundlage für den Neuanfang der Bank war ihr guter Ruf, ihre Mitarbeiter und die schnell wieder arbeitsfähigen Filialen. Ab Ende der 1960er Jahre expandierte die Hypobank zunächst deutschlandweit und dann auch international. 1998 fusionierte sie mit der Bayerischen Vereinsbank, dem früheren Erzkonkurrenten, zur „Bayerischen Hypo- und Vereinsbank AG“, kurz „HypoVereinsbank“, die zu einer der größten Privatbanken Deutschlands wurde. Die Bayerische Vereinsbank hatte zuvor die Bayerische Staatsbank und die Bayerische Notenbank übernommen. 2005 übernahm die italienische UniCreditGroup die HVB.

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