Bertrandt Aktiengesellschaft

Aktie Bertrandt AG

Aktie über 5 DM, DIN A 4 quer, ohne Kupons, nicht entwertet
Tamm, August 1996, # 00001273

Abb. eines Autos (mehrere Autos im Unterdruck).
dito Muster, kompletter Kuponbogen Nr. 1-20 (inkl. Erneuerungsschein), aufgedruckt „ungültig“ rückseitig, ohne Kontrollunterschrift, ansonsten nicht entwertet, # 00000000

Aktie über 50 DM (10x5), DIN A 4 quer, ohne Kupons, nicht entwertet
Tamm, August 1996, # 10001278

Abb. eines Autos (mehrere Autos im Unterdruck).
dito perforiert „Muster“, aufgedruckt „ungültig“ u.a. rückseitig, ohne Kontrollunterschrift, ansonsten nicht entwertet, # 00000000
dito Muster, kompletter Kuponbogen Nr. 1-20 (inkl. Erneuerungsschein), aufgedruckt „ungültig“ rückseitig, ohne Kontrollunterschrift, ansonsten nicht entwertet, # 00000000

Aktie über 1.000 DM (200x5), DIN A 4 quer, ohne Kupons, nicht entwertet
Tamm, August 1996, # 20000355

Abb. eines Autos (mehrere Autos im Unterdruck).
dito Muster, kompletter Kuponbogen Nr. 1-20 (inkl. Erneuerungsschein), aufgedruckt „ungültig“ rückseitig, ohne Kontrollunterschrift, ansonsten nicht entwertet, # 00000000

Die Wertpapiere stammen aus meiner Sammlung und sind unverkäuflich.
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Unternehmensgeschichte

Gründung

Harry E. Bertrandt gründete 1974 ein Ein-Mann-Ingenieurbüro im schwäbischen Möglingen. In den ersten Jahren gehörten Unternehmen aus dem Maschinenbau zu seinen Kunden. Ende der Siebziger begann er, den lokal ansässigen Automobilherstellern Dienstleistungen, wie z.B. Werkzeugkonstruktion, anzubieten.

Kundennähe

Im Rahmen einer kontinuierlichen Expansion setzte Bertrandt auf eine dezentrale Struktur mit unmittelbarer Nähe zum Kunden. In den Achtzigern wurden die ersten Niederlassungen in Deutschland eröffnet. 1989 folgte der Schritt nach Frankreich. In Europa wurde kontinuierlich expandiert.

Prozesskette

Neue Geschäftsfelder erweiterten das Leistungsspektrum, u.a. zwischen 1989 und 1995 Rapid Prototyping, Versuch und Fahrzeugaufbau. Das Unternehmen profitierte von einer steigenden Verlagerung von Entwicklungsdienstleistungen an externe Partner.

Kapitalkraft

Im Zuge der Nachfolgeregelung erfolgte 1993 der Management-Buy-out und die Umwandlung in eine GmbH. Drei Jahre später hatte Bertrandt als etablierter Entwicklungspartner der europäischen Automobilindustrie so viel wirtschaftliche Stärke entwickelt, dass die Unternehmensführung den Börsengang erwägte und auch durchführte. Am 10.03.1997 wechselte Bertrandt dann in den Neuen Markt. Neben Mobilcom gehörte Bertrandt dort zu den ersten Werten.

Innovation

Auf der Internationalen Automobilausstellung in Frankfurt präsentierte Bertrandt 1999 einen in Eigenregie entwickelten und gebauten Prototyp (Bertrandt Competence Car). Das Leistungsspektrum war damit bis zur ganzheitlichen Fahrzeugentwicklung ausgebaut. Bertrandt entwickelte in diesem Zusammenhang eigene Konzepte und Software-Tools, mit denen die Konstrukteure Bauteile und Konstruktionsvarianten sehr schnell testen und absichern konnten.

Netzwerk

Ebenso schnell wie die Komplexität wuchs auch die Anzahl der Schnittstellen in vielschichtigen Entwicklungsprojekten. Um eine stärkere Kommunikation und engere Vernetzung zu realisieren, wurde 2003 das Bertrandt Engineering Network eingeführt. 2004 wurden die Fachbereiche Antrieb, Elektronik, entwicklungsbegleitende Dienstleistungen und Versuch eingeführt.

Neuere Entwicklungen

Es folgten schwierige Jahre mit rückläufigen Umsätzen, Kostensenkungen und Sparprogrammen. Porsche (25,01 %) und Thyssen⁄Krupp (25,20 %) engagierten sich mit Aktienpaketen. 2005 wurden die Betriebsstätten Altenburg und Bremen eröffnet.

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