CEAG INDUSTRIE-AKTIEN UND ANLAGEN AKTIENGESELLSCHAFT

Aktie Ceag

Aktie über 50 DM, DIN A 4 quer, ohne Kupons, lochentwertet im Siegel und stempelentwertet rückseitig
Frankfurt am Main, Juli 1977, # 01038

Abb. Firmensignet.

Aktie über 500 DM (10x50), DIN A 4 quer, ohne Kupons, lochentwertet im Siegel und stempelentwertet rückseitig
Frankfurt am Main, Juli 1977, # 00338

Abb. Firmensignet.

Aktie über 2.500 DM (50x50), DIN A 4 quer, ohne Kupons, lochentwertet im Siegel und stempelentwertet rückseitig
Frankfurt am Main, Juli 1977, # 01432

Abb. Firmensignet.

Die Wertpapiere stammen aus meiner Sammlung und sind unverkäuflich.
In dieser Auflistung fehlende Papiere besitze ich noch nicht, gerne erwarte ich Ihre Angebote.
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Unternehmensgeschichte

Gründung und Verlauf

Das Unternehmen wurde 1967 als „Industrieanlagen und Leichtbau GmbH“ gegründet, 1973 wurde es eine AG. Die Gesellschaft war das kleinste der Unternehmen, das 1977 aus der Realteilung der früheren VARTA AG unter den Quandt-Erben hervorgingen. Es wurde seit 1977 börsennotiert. Zuerst war das Unternehmen Holding für die Vitropan-Glasveredelung GmbH in Frankfurt⁄Main (Glas- und Mineralfasern) und die Ceag Dominit AG in Dortmund (Licht- und Stromversorgungsanlagen, Notleuchten, Luftfilter-, Entstaubungs- und Reinraumtechnik). Diese Aktivitäten wurden 1978 abgegeben (u.a. an die BBC Mannheim). Statt dessen wurden die Akkumulatorenwerke Deta in Bad Lauterberg und Mareg in Idstein erworben. Verkäuferin war die Altana. 1985 wurde der Sitz nach Bad Lauterberg verlegt, 1997 zurück nach Bad Homburg. Anlass war die Aufgabe des Geschäfts mit Industriebatterien.

Marke Friwo

Der Name „Friwo“ wurde im Markt von der 1971 gegründeten Firma „Friemann & Wolf Gerätebau GmbH“ etabliert. Die Markenidentität war verbunden mit der Entwicklung des ersten Steckernetzgeräts der Welt im selben Jahr und dem darauf folgenden Durchbruch dieser Technologie.


Logo Friwo

Später

Die Ceag AG wurde später die Finanz- und Management-Holding der Friwo Group. Die Unternehmensgruppe war ein mittelständischer Konzern der Elektroindustrie und als Zulieferer der „Telekommunikation-⁄Medien-⁄Technologie-Branche“ (TMT) ein „real global player“. Gesellschaften in Europa, Asien, Nord- und Südamerika unterstrichen diese Position. Sitz der Ceag AG wurde Bad Homburg, die Unternehmenszentrale befand sich in Ostbevern⁄Westfalen.
Unter dem Dach der Ceag AG waren zwei strategische Geschäftseinheiten beheimatet, die Friwo Mobile Power und die Friwo Power Solutions.
Mit nahezu 77 % hielt die Delton AG aus Bad Homburg das größte Aktienpaket.
Gefertigt wurden bei der Tochter Friwo, mit einer Produktionstochter in Shenzhen⁄China, Netz- und Ladegeräte für Mobiltelefone, ISDN-Anlagen, Laptops und Traktionsbatterien. Die Geräte fanden sich in unterschiedlichsten Bereichen wie Telekommunikation, Unterhaltungselektronik, Medizintechnik, Informationstechnologie, Bürogeräte und Industrie wieder.


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