DEUTSCHER INVESTMENT-TRUST GESELLSCHAFT FÜR WERTPAPIERANLAGEN M.B.H

Anteilscheine Deutscher Investment-Trust DIT

Anteilschein I, Lit. A, über 1 Anteil Industria, DIN A 4 quer, ohne Kupons, stempelentwertet rückseitig
Frankfurt a. M., 19. Januar 1959, # 130117

Abb. Firmensignet „DIT“, auch im Unterdruck.
dito perforiert „Muster“, ohne Kontrollunterschrift, ansonsten nicht entwertet, # ohne Nummer

Anteilschein I, Lit. B, über 5 Anteile Industria, DIN A 4 quer, ohne Kupons, stempelentwertet rückseitig
Frankfurt a. M., 19. Januar 1959, # 074017

Abb. Firmensignet „DIT“, auch im Unterdruck.
dito perforiert „Muster“, ohne Kontrollunterschrift, kompletter Kuponbogen Nr. 1-10 (inkl. Erneuerungsschein), ansonsten nicht entwertet, # ohne Nummer

Anteilschein I, Lit. C, über 10 Anteile Industria, DIN A 4 quer, ohne Kupons, stempelentwertet rückseitig
Frankfurt a. M., 19. Januar 1959, # 069117

Abb. Firmensignet „DIT“, auch im Unterdruck.

Anteilschein I, Lit. D, über 100 Anteile Industria, DIN A 4 quer, ohne Kupons, stempelentwertet rückseitig
Frankfurt a. M., 19. Januar 1959, # 000990

Abb. Firmensignet „DIT“, auch im Unterdruck.

Anteilschein I, Lit. A, über 1 Anteil Industria, DIN A 4 quer, ohne Kupons, aufgedruckt „Muster“, ohne Kontrollunterschrift, Abheftlochung oben
Frankfurt a. M., 16. Februar 1970, # 000000

Abb. Firmensignet „DIT“, auch im Unterdruck.

Anteilschein T, Lit. B, über 5 Anteile Transatlanta, DIN A 4 quer, ohne Kupons, perforiert „Specimen“, ohne Kontrollunterschrift, ansonsten nicht entwertet
Frankfurt a. M., 11. Januar 1960, # ohne Nummer

Abb. Firmensignet „DIT“, auch im Unterdruck.

Anteilschein T, Lit. D, über 100 Anteile Transatlanta, DIN A 4 quer, kompletter Kuponbogen Nr. 1-10 (inkl. Erneuerungsschein), perforiert „Muster“, ohne Kontrollunterschrift, ansonsten nicht entwertet
Frankfurt a. M., 11. Januar 1960, # ohne Nummer

Abb. Firmensignet „DIT“, auch im Unterdruck.

Anteilschein T, Lit. E, über 1.000 Anteile Transatlanta, DIN A 4 quer, ohne Kupons, stempelentwertet rückseitig
Frankfurt a. M., 11. Januar 1960, # 001178

Abb. Firmensignet „DIT“, auch im Unterdruck.

Anteilschein T, Lit. A, über 1 Anteil Transatlanta, DIN A 4 quer, ohne Kupons, stempelentwertet rückseitig
Frankfurt a. M., 16. Februar 1970, # 120016

Abb. Firmensignet „DIT“, auch im Unterdruck.

Anteilschein T, Lit. B, über 5 Anteile Transatlanta, DIN A 4 quer, ohne Kupons, stempelentwertet rückseitig
Frankfurt a. M., 16. Februar 1970, # 060015

Abb. Firmensignet „DIT“, auch im Unterdruck.

Anteilschein T, Lit. C, über 10 Anteile Transatlanta, DIN A 4 quer, ohne Kupons, stempelentwertet rückseitig
Frankfurt a. M., 16. Februar 1970, # 100015

Abb. Firmensignet „DIT“, auch im Unterdruck.

Anteilschein T, Lit. D, über 100 Anteile Transatlanta, DIN A 4 quer, ohne Kupons, stempelentwertet rückseitig
Frankfurt a. M., 16. Februar 1976, # 055015

Abb. Firmensignet „DIT“, auch im Unterdruck.

Anteilschein Deutscher Investment-Trust DIT

Anteilschein T, Lit. A, über 1 Anteil Thesaurus, DIN A 4 quer, ohne Kupons, aufgedruckt „Muster“, ohne Kontrollunterschrift, Abheftlochung oben
Frankfurt a. M., 1. September 1960, # 000000

Abb. Firmensignet „DIT“, auch im Unterdruck.

Anteilschein Deutscher Investment-Trust DIT

Anteilschein C, Lit. A, über 1 Anteil Concentra, DIN A 4 quer, ohne Kupons, Blankette, ohne Kontrollunterschrift, lochentwertet
Frankfurt a. M., 3. November 1960, # ohne Nummer

Abb. Firmensignet „DIT“, auch im Unterdruck.

Anteilschein C, Lit. A, über 1 Anteil Concentra, DIN A 4 quer, ohne Kupons, aufgedruckt „Muster“, ohne Kontrollunterschrift, ansonsten nicht entwertet
Frankfurt a. M., 3. März 1969, # 000000

Abb. Firmensignet „DIT“, auch im Unterdruck.

Anteilschein Deutscher Investment-Trust DIT

Anteilschein über 10.000 Anteile Concentra, DIN A 4 quer, ohne Kupons, perforiert „Muster“, aufgedruckt „ungültig“ rückseitig, ohne Kontrollunterschrift, ansonsten nicht entwertet
Frankfurt am Main, 15. Februar 1984, # 000000

Abb. DM-Münze, Firmensignet „DIT“ im Unterdruck.

Anteilschein Deutscher Investment-Trust DIT

Anteilschein, Lit. A, über 1 Anteil Deutscher Rentenfonds, DIN A 4 quer, kompletter Kuponbogen Nr. 1-20 (inkl. Erneuerungsschein), perforiert „Muster“, aufgedruckt „wertlos“ rückseitig, ohne Kontrollunterschrift, lochentwertet
Frankfurt a. M., 24. Januar 1966, # ohne Nummer

Abb. Firmensignet „DIT“ im Unterdruck.

Anteilschein, Lit. A, über 1 Anteil Deutscher Rentenfonds, DIN A 4 quer, kompletter Kuponbogen Nr. 1-20 (inkl. Erneuerungsschein), aufgedruckt „Muster“, ohne Kontrollunterschrift, ansonsten nicht entwertet
Frankfurt a. M., 9. März 1970, # 000000

Abb. Firmensignet „DIT“ im Unterdruck.

Anteilscheine Deutscher Investment-Trust DIT

Anteilschein V, Lit. A, über 1 Anteil DIT-Fonds für Vermögensbildung, DIN A 4 quer, ohne Kupons, stempelentwertet rückseitig
Frankfurt a. M., 1. Juli 1970, # 030016

Abb. Firmensignet „DIT“ im Unterdruck.

Anteilschein V, Lit. B, über 5 Anteile DIT-Fonds für Vermögensbildung, DIN A 4 quer, ohne Kupons, stempelentwertet rückseitig
Frankfurt a. M., 1. Juli 1970, # 030006

Abb. Firmensignet „DIT“ im Unterdruck.

Anteilschein V, Lit. C, über 10 Anteile DIT-Fonds für Vermögensbildung, DIN A 4 quer, ohne Kupons, stempelentwertet rückseitig
Frankfurt a. M., 1. Juli 1970, # 070006

Abb. Firmensignet „DIT“ im Unterdruck.

Anteilschein V, Lit. D, über 100 Anteile DIT-Fonds für Vermögensbildung, DIN A 4 quer, ohne Kupons, stempelentwertet rückseitig
Frankfurt a. M., 16. Februar 1976, # 030006

Abb. Firmensignet „DIT“ im Unterdruck.

Anteilschein V, Lit. E, über 1.000 Anteile DIT-Fonds für Vermögensbildung, DIN A 4 quer, ohne Kupons, stempelentwertet rückseitig
Frankfurt a. M., 16. Februar 1976, # 000806

Abb. Firmensignet „DIT“ im Unterdruck.

Anteilscheine Deutscher Investment-Trust DIT

Anteilschein über 10 Anteile Deutscher Rentenfonds „K“, DIN A 4 quer, kompletter Kuponbogen Nr. 1-20 (inkl. Erneuerungsschein), aufgedruckt „Muster“, ohne Kontrollunterschrift, ansonsten nicht entwertet
Frankfurt am Main, 16. Mai 1986, # 000000

Abb. Firmensignet „DIT“ im Unterdruck.

Anteilscheine Deutscher Investment-Trust DIT

Anteilschein über 5 Anteile Deutscher Rentenfonds, DIN A 4 quer, kompletter Kuponbogen Nr. 21-40 (inkl. Erneuerungsschein), aufgedruckt „Muster“, ohne Kontrollunterschrift, ansonsten nicht entwertet
Frankfurt am Main, 15. September 1986, # 000000

Abb. Firmensignet „DIT“ im Unterdruck.

Anteilscheine Deutscher Investment-Trust DIT

Anteilschein IR, Lit. A, über 1 Anteil Internationaler Rentenfonds, DIN A 4 quer, kompletter Kuponbogen Nr. 1-20, aufgedruckt „Muster“, aufgedruckt „wertlos“ rückseitig, ohne Kontrollunterschrift, ansonsten nicht entwertet
Frankfurt a. M., 17. Februar 1969, # 000000

Abb. Firmensignet „DIT“, auch im Unterdruck.

Anteilschein IR, Lit. B, über 10 Anteile Internationaler Rentenfonds, DIN A 4 quer, ohne Kupons, stempelentwertet rückseitig
Frankfurt am Main, 28. März 1988, # 642034

Abb. Firmensignet „DIT“, auch im Unterdruck.

Anteilscheine Deutscher Investment-Trust DIT

Anteilschein über 1 Anteil DIT-Fonds Schweiz, DIN A 4 quer, kompletter Kuponbogen Nr. 1-20 (inkl. Erneuerungsschein), aufgedruckt „Muster“, ohne Kontrollunterschrift, ansonsten nicht entwertet
Frankfurt am Main, 4. Mai 1988, # 000000

Abb. Firmensignet „DIT“ im Unterdruck.

Anteilschein über 10 Anteile DIT-Laufzeitfonds 03.01.1994, DIN A 4 quer, ohne Kupons, lochentwertet
Frankfurt am Main, 1. Oktober 1991, # 004694

Abb. Firmensignet „DIT“ im Unterdruck.

Anteilschein über 100 Anteile DIT-Laufzeitfonds 03.01.1994, DIN A 4 quer, ohne Kupons, lochentwertet
Frankfurt am Main, 1. Oktober 1991, # 002229

Abb. Firmensignet „DIT“ im Unterdruck.

Die Wertpapiere stammen aus meiner Sammlung und sind unverkäuflich.
In dieser Auflistung fehlende Papiere besitze ich noch nicht, gerne erwarte ich Ihre Angebote.
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Unternehmensgeschichte

Erfolgreicher Start mit Aktienfonds

Der Deutsche Investment Trust, abgekürzt dit, wurde am 20.12.1955 von den Nachfolgebanken der nach dem Krieg dezentralisierten Dresdner Bank AG in Frankfurt gegründet. Damit war der dit die zweitälteste Kapitalanlagegesellschaft Deutschlands. Treibende Kraft war Ernst Matthiensen, Börsenfachmann im Vorstand der Rhein-Main Bank, späterer Vorstand der Dresdner Bank, der auch den Vorsitz im Verwaltungsrat der neuen Kapitalanlagegesellschaft übernahm. Depotbank für die dit-Fonds war zunächst die Rhein-Main Bank, ab 1957 die neu gegründete Dresdner Bank als Muttergesellschaft des dit. Am 26.03.1956 legte der Deutsche Investment-Trust den ersten Fonds auf, den Concentra, einen Aktienfonds für deutsche Standardwerte. Nach seiner Gründung folgte der dit wie auch andere Fondsgesellschaften, dem vermögenspolitischen Konzept des „Eigentums für alle“, das die Regierung Adenauer damals propagierte. Bald merkte man, dass diese Ausrichtung am Markt vorbei ging und änderte die Strategie.
Im Herbst 1958 folgte der Investmentfonds Thesaurus als erster thesaurierender Fonds in Deutschland und im Januar 1959 der Industria als erster, damals noch, internationaler Aktienfonds. Ein Jahr später folgte der Fonds Transatlanta für Anlagen in amerikanischen Aktien.
1960 überschritt das vom dit verwaltete Fondsvermögen erstmals eine Milliarde DM. Mit einem Anteil von rund 32 % am deutschen Investmentvermögen war der dit die führende deutsche Kapitalanlagegesellschaft.

Türöffner zu den Rentenmärkten

Elf Jahre nach ihrer Gründung setzte die Gesellschaft einen weiteren Meilenstein mit der Auflegung des Deutschen Rentenfonds, später dit-Euro Rentenfonds, als erstem Rentenfonds in der Bundesrepublik. Fünf Jahre nach seiner Auflegung erreichte der Fonds ein Vermögen von einer Milliarde DM bei einer durchschnittlichen jährlichen Wertsteigerung von ca. 7,5 %. Erweitert wurde das Angebot an Rentenfonds 1969 mit dem Internationalen Rentenfonds, dem ersten internationalen Anleihefonds einer deutschen Kapitalanlagegesellschaft.

Sparpläne

Eine zukunftsweisende Innovation war die Einführung von Investment-Sparplänen im Oktober 1967, die Anlegern ein regelmäßiges Investmentsparen auch mit kleinen Beiträgen ermöglichte.

Innovationen

In den 70er Jahren führten steigende Inflationsraten und eine Ölkrise zu Rückschlägen am Aktienmarkt. Hinzu kam, dass der Skandal um die betrügerischen Dachfondsgeschäfte des International Overseas Services (IOS) viele Anleger verunsicherte. In der Folgezeit nahm der Absatz der Rentenfonds beim dit wie auch bei den anderen Fondsgesellschaften deutlich zu, so dass 1977 die Rentenfonds in Deutschland erstmals die Aktienfonds, gemessen am Volumen, übertrafen. 1977 überschritt der dit erstmals die Grenze von fünf Milliarden DM beim verwalteten Fondsvermögen.
Der dit stützte sich in dieser Phase bereits auf verschiedene Vertriebskanäle. Die Fonds wurden von der Dresdner Bank und seit 1976 auch von der Bayerischen Hypotheken- und Wechselbank verkauft, die mit einer zehnprozentigen Kapitalbeteiligung beim dit eingestiegen war. Eine weitere Vertriebsschiene eröffnete sich 1975 durch die Kooperation mit der Deutschen Vermögensberatungs AG.


Logo dit 1968
Bis zum Ende der 60er Jahre sah das Logo des dit dem der Dresdner Bank zum Verwechseln ähnlich

In den siebziger Jahren zeigte der dit seine Fähigkeit, das Fondsangebot laufend an neue Trends im Anlegerverhalten, veränderte Marktbedingungen und den Wandel des Umfelds anzupassen. So legte der dit 1972 den dit-Fonds für Vermögensbildung auf, 1983 vier weitere Fonds, den dit-Rohstofffonds, den dit-Technologiefonds, den dit-Pazifikfonds und einen Fonds für Wandel- und Optionsanleihen.

Weitere neue Fonds

Die achtziger Jahre waren für die deutsche Fondsbranche erfolgreich. 1980 lag das Vermögen der deutschen Publikumsfonds noch bei rund 32 Mrd. DM. Zehn Jahre später hatte es sich mehr als vervierfacht und stellte sich auf fast 140 Mrd. DM.
Die Jahre 1988 und 1989 wurden zu den bis dahin erfolgreichsten in der Geschichte des dit. Innerhalb dieser zwei Jahre verdoppelte sich das Fondsvermögen nahezu auf 22 Mrd. DM. Der Marktanteil stieg auf über 21 %. Damit war der dit wieder die zweitgrößte Investmentgesellschaft in der Bundesrepublik Deutschland.
Ende der achtziger Jahre startete der dit mit nationalen und internationalen Rentenfonds-Kurzläufern und spezialisierten Länderfonds. Eröffnet wurde die Reihe 1988 mit den dit-Fonds Schweiz und Iberia. Es folgten dann Aktienfonds für Frankreich, Großbritannien und Italien. Schließlich startete der dit die ersten Fonds mit begrenzter Laufzeit, die so genannten Laufzeitfonds.

Europäische Neustrukturierung

Anfang der neunziger Jahre gab es mehrere Veränderungen in Aufbau und Organisation. Die Bayerische Hypotheken- und Wechselbank schied 1991 als Gesellschafter aus, womit die Dresdner Bank wieder alleiniger Eigentümer der Fondsgesellschaft wurde. Der dit war nun Teil der Dresdner Bank Investmentgruppe, zu der auch die Spezialfondsgesellschaft dbi dresdner bank investment management Kapitalanlagegesellschaft mbH und die Immobilienfondsgesellschaft DEGI zählten.
Im Laufe der 90er Jahre errichtete die Dresdner Bank Investmentgruppe Kapitalanlagegesellschaften in Luxemburg, in der Schweiz und in Irland. Die Zahl der Kundendepots beim dit stieg. Deren Verwaltung wurde 1993 von Frankfurt nach Hof⁄Saale verlagert, wo die Fondsgesellschaft zur Unterstützung ihrer Außenstelle die GKS Gesellschaft für Kontenservice mbH gründete, aus der dann 2003 die Fondsdepot Bank hervorging.

Neue Asset-Klasse Geldmarktfonds

Eine weitere Neuerung im Fondsangebot brachte der dit 1994 direkt nach dem Inkrafttreten des Zweiten Finanzmarktförderungs-Gesetzes mit der Auflegung von zwei Geldmarktfonds auf den Markt.
Die 1997 beginnende Aktienhausse bescherte dem dit neue Absatzrekorde. Auf dem Höhepunkt des Booms, im Geschäftsjahr 2000, erzielte die Gesellschaft einen neuen Rekordabsatz mit einem Mittelzufluss von 6,6 Mrd. Euro. Mitte des Jahres 2000 lag der Anteil des dit am deutschen Fondsvermögen bei 12,5 %.


Logo dit 2005
Auch 2001 war die Muttergesellschaft des dit schon im Logo zu erkennen

Auf dem Weg zum integrierten Finanzdienstleister

2001 kam es infolge der Übernahme der Dresdner Bank durch die Allianz zur Verschmelzung des dit mit der Kapitalanlagegesellschaft der Allianz und zur Neuaufstellung als Publikumsfondsgesellschaft unter dem Dach von Allianz Dresdner Asset Management, später Allianz Dresdner Global Investors.

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