Deutsche Gesellschaft für Wertpapiersparen MIT BESCHRÄNKTER HAFTUNG

Zertifikat Deutsche Gesellschaft für Wertpapiersparen mbH

Zertifikat über 1 Anteil Akkumula, DIN A 4 quer, ohne Kupons, aufgedruckt „Muster“, Verkaufsmuster auf Normalpapier, 1 S., ansonsten nicht entwertet
Frankfurt a. M., Juli 1961, # überdruckt „Muster“

Abb. Münzen vor Globus, „DWS“ im Unterdruck.

Zertifikat Deutsche Gesellschaft für Wertpapiersparen mbH

Zertifikat über 1 Anteil Inrenta, DIN A 4 quer, ohne Kupons, 2 S., nicht entwertet
Frankfurt a. M., Januar 1966, # 041171

Abb. Wertpapiere und Münzen im Kreis, „DWS“ im Unterdruck.
dito aufgedruckt „Muster“, Verkaufsmuster auf Normalpapier, 1 S., ansonsten nicht entwertet, # überdruckt „Muster“

Zertifikat über 100 Anteile Inrenta, DIN A 4 quer, ohne Kupons, perforiert „Muster“, aufgedruckt „wertlos“ rückseitig, ohne Kontrollunterschrift, lochentwertet
Frankfurt a. M., Januar 1966, # ohne Nummer

Abb. Wertpapiere und Münzen im Kreis, „DWS“ im Unterdruck.

Zertifikat Deutsche Gesellschaft für Wertpapiersparen mbH

Zertifikat über 1 Anteil Inter-Renta, DIN A 4 quer, ohne Kupons, aufgedruckt „Muster“, Verkaufsmuster auf Normalpapier, ohne Kontrollunterschrift, ansonsten nicht entwertet
Frankfurt a. M., Juli 1969, # ohne Nummer

Abb. Globus mit „Inter-Renta“, „DWS“ im Unterdruck.

Zertifikat Deutsche Gesellschaft für Wertpapiersparen mbH

Zertifikat über 1 Anteil Intervest, DIN A 4 quer, ohne Kupons, aufgedruckt „Muster“, Verkaufsmuster auf Normalpapier, 1 S., ansonsten nicht entwertet
Frankfurt a. M., Mai 1959, # überdruckt „Muster“

Abb. Globus, „DWS“ im Unterdruck.

Zertifikat Deutsche Gesellschaft für Wertpapiersparen mbH

Zertifikat über 1 Anteil Investa, DIN A 4 quer, ohne Kupons, aufgedruckt „Muster“, Verkaufsmuster auf Normalpapier, 1 S., ansonsten nicht entwertet
Frankfurt a. M., März 195?, # überdruckt „Muster“

Abb. „DWS“.

Zertifikat über 10 Anteile Investa, DIN A 4 quer, Kupons Nr. 7-10 (inkl. Erneuerungsschein), perforiert „Muster“, ohne Kontrollunterschrift, ansonsten nicht entwertet
Frankfurt a. M., Juli 1959, # ohne Nummer

Abb. „DWS“.

Zertifikat über 10 Anteile Investa, DIN A 4 quer, ohne Kupons, perforiert „Muster“, ohne Kontrollunterschrift, lochentwertet
Frankfurt a. M., Juli 1960, # ohne Nummer

Abb. „DWS“.

Zertifikat Deutsche Gesellschaft für Wertpapiersparen mbH

Zertifikat über 1 Anteil Re-Inrenta, DIN A 4 quer, ohne Kupons, aufgedruckt „Muster“, Verkaufsmuster auf Normalpapier, ohne Kontrollunterschrift, ansonsten nicht entwertet
Frankfurt a. M., Mai 1972, # überdruckt „Muster“

Abb. „DWS“.

DWS Deutsche Gesellschaft für Wertpapiersparen MIT BESCHRÄNKTER HAFTUNG

Zertifikat Deutsche Gesellschaft für Wertpapiersparen mbH

Anteilschein über 1 Anteil Albingia Renditefonds DWS, DIN A 4 quer, kompletter Kuponbogen Nr. 1-20 (inkl. Erneuerungsschein), perforiert „Muster“, aufgedruckt „wertlos“ rückseitig, ohne Kontrollunterschrift, lochentwertet
Frankfurt am Main, Januar 1986, # ohne Nummer

Abb. „A“ für Albingia und „DWS“ im Unterdruck.

Zertifikat Deutsche Gesellschaft für Wertpapiersparen mbH

Anteilschein über 1 Anteil Inter-Renta, DIN A 4 quer, ohne Kupons, original Wasserzeichenpapier, nicht entwertet
Frankfurt am Main, Mai 1989, # 4839839

Abb. Globus mit „Inter-Renta“, „DWS“ im Unterdruck.

Zertifikat Deutsche Gesellschaft für Wertpapiersparen mbH

Anteilschein über 1 Anteil Metallbank Aktienfonds DWS, DIN A 4 quer, ohne Kupons, Blankette, ohne Kontrollunterschrift, original Wasserzeichenpapier, stempelentwertet rückseitig
Frankfurt am Main, November 1989, # ohne Nummer

Abb. „M“ für Metallbank und „DWS“ im Unterdruck.

Anteilschein über 10 Anteile Metallbank Aktienfonds DWS, DIN A 4 quer, ohne Kupons, Blankette, ohne Kontrollunterschrift, original Wasserzeichenpapier, stempelentwertet rückseitig
Frankfurt am Main, November 1989, # ohne Nummer

Abb. „M“ für Metallbank und „DWS“ im Unterdruck.

Anteilschein über 100 Anteile Metallbank Aktienfonds DWS, DIN A 4 quer, ohne Kupons, Blankette, ohne Kontrollunterschrift, original Wasserzeichenpapier, stempelentwertet rückseitig
Frankfurt am Main, November 1989, # ohne Nummer

Abb. „M“ für Metallbank und „DWS“ im Unterdruck.

Zertifikat Deutsche Gesellschaft für Wertpapiersparen mbH

Anteilschein über 100 Anteile DWS Inter Genuß, DIN A 4 quer, kompletter Kuponbogen Nr. 1-20 (inkl. Erneuerungsschein), Blankette, ohne Kontrollunterschrift, original Wasserzeichenpapier, lochentwertet
Frankfurt am Main, Juni 1993, # ohne Nummer

Abb. Sechsecke als Signet und „DWS“ im Unterdruck.

Die Wertpapiere stammen aus meiner Sammlung und sind unverkäuflich.
In dieser Auflistung fehlende Papiere besitze ich noch nicht, gerne erwarte ich Ihre Angebote.
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Unternehmensgeschichte

Anfänge des Investmentsparens in Deutschland

Warum sich deutsche Investmentfondsgesellschaften erst seit Mitte der 1950er Jahre etablieren konnten und Deutschland im Vergleich zu seinen westeuropäischen Nachbarn auf dem Gebiet der Investmentanlage als Spätentwickler gelten muss, hatte mehrere Ursachen.
- Das intensive Wertpapiergeschäft mit der privaten Kundschaft insbesondere bei den Großbanken.
- Durch ihr breites Industrieportfolio waren die Großbanken in gewissem Sinne auch Investmentgesellschaften: „Ein Aktionär, der etwa Aktien der Deutschen Bank und Disconto-Gesellschaft erwirbt, ist damit zugleich an dem Schicksal einer ganzen Reihe anderer Unternehmungen indirekt mit interessiert.“ (Adolf Weber).
- Im Kaiserreich und der Zwischenkriegszeit unterlagen Investmentsparer einer dreifachen Besteuerung: einmal bei dem Unternehmen, dessen Aktien die Anlagegesellschaft besaß, zum zweiten bei der Investmentgesellschaft und zum dritten bei deren Anlegern.
- Das hohe Zinsniveau in der Zwischenkriegszeit: Bei einer Realverzinsung von nicht unter 8 Prozent für Inlandsobligationen war die organisierte Kapitalverwaltung, die sich auf heimische Aktien konzentrierte, uninteressant. Selbst bei den niedrigen Kursen von Anfang 1930 kamen gute deutsche Aktien nicht über eine Dividendenrendite von 6 bis 7 Prozent hinaus.
- Erste, in den 1920er Jahren gegründete deutsche Investmentgesellschaften scheiterten an den Auswirkungen der Weltwirtschaftskrise.
- Nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten kamen zu den ungünstigen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen auch politische Vorbehalte, die der Entstehung von Investmentgesellschaften im Wege standen.
- Nach dem 2. Weltkrieg und der Währungsreform musste zunächst ein funktionierender Kapitalmarkt wiederhergestellt werden.

DWS

Die Kapitalanlagegesellschaft DWS wurde im August 1956 gegründet, notariell beurkundet am 10.10.1956. Dem Gründungskonsortium gehörten an die Gruppe Deutsche Bank mit 30 %, Brinckmann, Wirtz & Co., Metallgesellschaft, Sal. Oppenheim jr. & Cie mit je 8 %, Badische Bank, Delbrück Schickler & Co. mit je 7 % und die Berliner Disconto Bank, Deutsche Unionbank, Conrad Hinrich Donner, Georg Hauck & Sohn, B. Metzler, Schröder Gebrüder & Co., Alwin Steffan sowie August Thyssen-Bank mit je 4 %. Nach dem Ausscheiden des Bankhauses Hauck & Aufhäuser Privatbankiers im Jahre 2004 war die DWS komplett in der Hand der Deutschen Bank.
Die Präsenz der DWS erstreckte sich nicht nur auf die Kernmärkte Europas, auch in den USA, der Region Asien-Pazifik und dem Nahen Osten war die DWS erfolgreich tätig.


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