HANDELSBANK IN LÜBECK

Aktie Handelsbank in Lübeck

Aktie über 100 DM, DIN A 4 quer, ohne Kupons, stempelentwertet rückseitig
Lübeck, Juli 1953, # 002604

Auflage: 2.850 St.

Aktie über 1.000 DM, DIN A 4 quer, ohne Kupons, stempelentwertet rückseitig
Lübeck, Juli 1953, # 000556

Auflage: 900 St.

Aktie über 100 DM, DIN A 4 quer, ohne Kupons, druckentwertet rückseitig
Lübeck, November 1955, # 006174

Auflage: 2.150 St.
dito stempelentwertet rückseitig, # 005896

Aktie über 1.000 DM, DIN A 4 quer, ohne Kupons, stempelentwertet rückseitig
Lübeck, November 1955, # 000952

Auflage: 750 St.

Aktie über 1.000 DM, DIN A 4 quer, ohne Kupons, stempelentwertet rückseitig
Lübeck, Oktober 1959, # 010718

Aktie über 100 DM, DIN A 4 quer, ohne Kupons, stempelentwertet rückseitig
Lübeck, November 1964, # 007117

Auflage: 10.000 St.

Aktie über 1.000 DM, DIN A 4 quer, ohne Kupons, stempelentwertet rückseitig
Lübeck, November 1964, # 011242

Aktie über 100 DM, DIN A 4 quer, ohne Kupons, druckentwertet rückseitig
Lübeck, Juni 1966, # 008107

Aktie über 1.000 DM, DIN A 4 quer, ohne Kupons, stempelentwertet rückseitig
Lübeck, Juni 1966, # 012143

Aktie über 50 DM, DIN A 4 quer, ohne Kupons, druckentwertet rückseitig
Lübeck, Juni 1967, # 012813

Auflage: 2.000 St.
dito stempelentwertet rückseitig, # 013201

Aktie über 50 DM, DIN A 4 quer, ohne Kupons, druckentwertet rückseitig
Lübeck, Juni 1968, # 015711

Auflage: 4.000 St.

Aktie über 1.000 DM, DIN A 4 quer, ohne Kupons, stempelentwertet rückseitig
Lübeck, Juni 1968, # 100074

Aktie über 50 DM, DIN A 4 quer, ohne Kupons, druckentwertet rückseitig
Lübeck, Juni 1970, # 028308

Auflage: 10.000 St.

Aktie über 100 DM, DIN A 4 quer, ohne Kupons, stempelentwertet rückseitig
Lübeck, Juni 1970, # 202419

Aktie über 1.000 DM, DIN A 4 quer, ohne Kupons, stempelentwertet rückseitig
Lübeck, Juni 1970, # 100844

Aktie über 50 DM, DIN A 4 quer, ohne Kupons, druckentwertet rückseitig
Lübeck, August 1973, # 029673

Auflage: 2.000 St.

Aktie über 100 DM, DIN A 4 quer, ohne Kupons, druckentwertet rückseitig
Lübeck, August 1973, # 204889

Auflage: 5.000 St.
dito stempelentwertet rückseitig, # 206456

Aktie über 1.000 DM, DIN A 4 quer, ohne Kupons, druckentwertet rückseitig
Lübeck, August 1973, # 103620

Aktie über 50 DM, DIN A 4 quer, ohne Kupons, druckentwertet rückseitig
Lübeck, Mai 1978, # 030920

Aktie über 100 DM, DIN A 4 quer, ohne Kupons, druckentwertet rückseitig
Lübeck, Mai 1978, # 208317

dito stempelentwertet rückseitig, # 208032

Aktie über 1.000 DM, DIN A 4 quer, ohne Kupons, druckentwertet rückseitig
Lübeck, Mai 1978, # 107670

Sparbrief Handelsbank in Lübeck

Sparbrief über _ DM, DIN A 4 hoch, ohne Kupons, aufgedruckt „Muster“, ohne Unterschriften, Abheftlochung vierfach links
Lübeck, ohne Datum, # ohne Nummer

Firmensignet „HB“.

Die Wertpapiere stammen aus meiner Sammlung und sind unverkäuflich.
In dieser Auflistung fehlende Papiere besitze ich noch nicht, gerne erwarte ich Ihre Angebote.
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Unternehmensgeschichte

Anfänge

Das Jahr 1856 stand im norddeutschen Raum im Zeichen von Bankgründungen. In der Zeit einer sich rasch ausdehnenden Weltwirtschaft reichten die bis dahin bestehenden Privatinstitute nicht mehr aus, so dass man damals zur Errichtung von Banken auf Aktienbasis schritt. Den Anfang machte vor 100 Jahren die Vereinsbank in Hamburg, wenige Tage später folgte die Norddeutsche Bank in Hamburg. Die älteste Lübecker Bank wurde im selben Jahr am 19. September auf Betreiben namhafter Lübecker Kaufleute unter dem Namen „Credit- und Versicherungs-Bank in Lübeck“ gegründet. Ihr Name wurde 1859 nach Abtrennung des Versicherungsgeschäfts in „Commerz-Bank Lübeck“ geändert.

Fortgang

Nach dem Verlust der Eigenstaatlichkeit Lübecks erfolgte 1937 die Fusion mit der „Lübeckischen Kreditanstalt“, die 1924 als staatliches Kreditinstitut der Freien und Hansestadt Lübeck gegründet worden war. 1938 wurde das Bankgeschäft Alfons Frank & Co. übernommen. 1940 wurde die „Commerz-Bank in Lübeck“ - um Verwechslungen mit einem anderen Kreditinstitut zu vermeiden - in „Handelsbank in Lübeck“ umbenannt. 1943 kam es zur Verschmelzung mit der Spar- und Vorschuß-Verein AG in Bad Holstein und Schwartau. Mit 55 Geschäftsstellen handelte es sich um die Regionalbank des Lübecker Raumes einschließlich der Kreise Stormarn, Ost-Holstein und Herzogtum Lauenburg. Lange war die Hansestadt Lübeck größter Aktionär.

Übernahme

1977⁄78 erwarb die Deutsche Bank AG über 50 Prozent des Grundkapitals der Handelsbank, die Commerzbank kaufte über 25 Prozent. Anfang 1989 brachte die Deutsche Bank AG das Geschäft ihrer Filiale Lübeck in die Handelsbank ein, deren Name zugleich in „Deutsche Bank Lübeck AG vormals Handelsbank“ geändert wurde. Ab 2002 hielt die Deutsche Bank das gesamte Aktienkapital, der letzten Aktionäre entledigte man sich durch Squeeze-out. Das Geschäftsgebiet der Deutschen Bank Lübeck umfasste die Stadt Lübeck und die umliegenden Landkreise.


Bankhaus am Kohlmarkt 2012
Das Bankhaus am Kohlmarkt 2012

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