HESSISCHE LANDESBANK - GIROZENTRALE -

Schuldverschreibung Hessische Landesbank Girozentrale

8 ½ % Inhaber-Schuldverschreibung, Emission 62, über 1.000 DM, DIN A 4 hoch, Zinsscheine Nr. 1-7, 1. November, gestempelt „Muster“, perforiert „Muster“, aufgedruckt „ungültig“ rückseitig, ohne Kontrollunterschrift, 2 S., ansonsten nicht entwertet
Frankfurt (Main), November 1975, # 00000

Abb. Löwenwappen im Unterdruck.

Schuldverschreibung Hessische Landesbank Girozentrale

7 % Kommunal-Schuldverschreibung, Lit. F, Serie 69, über 100 DM, DIN A 4 hoch, kompletter Zinsscheinbogen Nr. 1-20 (inkl. Erneuerungsschein), März/September, aufgedruckt „Muster“, ohne Kontrollunterschrift, 2 S., ansonsten nicht entwertet
Frankfurt (Main), Oktober 1965, # 00000

Abb. Löwenwappen im Unterdruck.

6 ½ % Kommunal-Schuldverschreibung, Lit. F, Serie 80, über 100 DM, DIN A 4 hoch, kompletter Zinsscheinbogen Nr. 1-20 (inkl. Erneuerungsschein), Juni⁄Dezember, aufgedruckt „Muster“, ohne Kontrollunterschrift, 2 S., ansonsten nicht entwertet
Frankfurt (Main), Mai 1967, # 00000

Abb. Löwenwappen im Unterdruck.

9 % Kommunal-Schuldverschreibung, Lit. C, Gruppe A, Serie 153, über 1.000 DM, DIN A 4 hoch, Zinsscheine Nr. 1,3,5,7,9,11,13,15,17,19 und 20 auf Papier geklebt, April⁄Oktober, Muster, ohne Kontrollunterschrift, 2 S., ansonsten nicht entwertet
Frankfurt (Main), August 1973, # 00000

Abb. Löwenwappen im Unterdruck.

Pfandbrief Hessische Landesbank Girozentrale

6 ½ % Pfandbrief, Lit. F, Ausgabe 35, über 100 DM, DIN A 4 hoch, kompletter Zinsscheinbogen Nr. 1-20 (inkl. Erneuerungsschein), März⁄September, gestempelt „Muster“, ohne Kontrollunterschrift, 2 S., ansonsten nicht entwertet
Frankfurt (Main), Oktober 1960, # 000000

Abb. Firmensignet oben und „HB“ im Unterdruck.

7 % Pfandbrief, Lit. F, Ausgabe 54, über 100 DM, DIN A 4 hoch, kompletter Zinsscheinbogen Nr. 1-20 (inkl. Erneuerungsschein), März/September, gestempelt „Muster“, ohne Kontrollunterschrift, 2 S., ansonsten nicht entwertet
Frankfurt (Main), September 1965, # ohne Nummer

Abb. Firmensignet oben und „HB“ im Unterdruck.

7 % Pfandbrief, Lit. A, Ausgabe 54, über 5.000 DM, DIN A 4 hoch, ohne Zinsscheine, März/September, 2 S., lochentwertet im Siegel
Frankfurt (Main), September 1965, # 000133

Abb. Firmensignet oben und „HB“ im Unterdruck.

6 ¾ % Pfandbrief, Lit. C, Ausgabe 88, über 1.000 DM, DIN A 4 hoch, ohne Zinsscheine, 1. März, Blankette, ohne Kontrollunterschrift, 2 S., lochentwertet
Frankfurt am Main, Januar 1979, # ohne Nummer

Abb. Firmensignet oben und „HB“ im Unterdruck.

Hessische Landesbank - Girozentrale -

Pfandbrief Hessische Landesbank Girozentrale

8 % Pfandbrief, Ausgabe 94, über 10.000 DM, DIN A 4 hoch, ohne Zinsscheine, 1. September, Blankette, ohne Kontrollunterschrift, 2 S., lochentwertet
Frankfurt am Main, Juni 1980, # ohne Nummer

HESSISCHE LANDESBANK - GIROZENTRALE - ⁄ Fulda Baubeteiligungsgesellschaft mbH & Co.

Anteilsbrief

Anteilsbrief, Fonds 2000, Objekt 02, Fulda, über _ DM, DIN A 4 hoch, ohne Zinsscheine, Blankette, ohne Kontrollunterschrift, nicht entwertet
Frankfurt am Main, ohne Datum, # ohne Nummer

Abb. Firmensignet „HLB“.

Die Wertpapiere stammen aus meiner Sammlung und sind unverkäuflich.
In dieser Auflistung fehlende Papiere besitze ich noch nicht, gerne erwarte ich Ihre Angebote.
Meine Dubletten finden Sie unter der
Startseite

Unternehmensgeschichte

Am 01.06.1953 entstand die Hessische Landesbank Girozentrale (Helaba) aus dem Zusammenschluss der 1940 gegründeten Hessischen Landesbank Darmstadt Girozentrale, der 1840 gegründeten Nassauischen Landesbank Wiesbaden und der 1832 gegründeten Landeskreditkasse zu Kassel.
In den 1970er Jahren brachte der Helaba-Skandal die Hessische Landesbank in erhebliche Bedrängnis. In der ersten Hälfte der 1970er Jahre beteiligte sich die Hessische Landesbank an spekulativen Risikogeschäften, u.a. den Immobilienprojekten „Schwabylon“ in München und „Sonnenring“ in Frankfurt-Sachsenhausen. Besonders hohe Verluste sammelten sich bei der „Investitions- und Handelsbank“ (IHB) an, die seit 1973 mehrheitlich der Helaba gehörte. In der Summe hatte die Helaba Verluste in Milliardenhöhe eingefahren. Am 17.12.1973 trat der Präsident der Helaba Wilhelm Hankel (SPD) unter dem Vorwurf, den Verwaltungsrat nicht rechtzeitig über die Probleme imformiert zu haben, zurück. Ende 1974 stand die Helaba dadurch dicht vor dem Konkurs, der nur durch Kredite des Landes Hessen und der Sparkassen abgewendet werden konnte. Der damalige hessische Ministerpräsident Osswald war zu dieser Zeit Vorsitzender des Verwaltungsrates der Helaba und hatte damit die Geschäfte mitgetragen. Weitere Details kamen in der Folge ans Licht der Öffentlichkeit, welche schließlich dazu führten, dass Osswald als Ministerpräsident untragbar wurde. Am 03.10.1976, kurz nach Schließung der Wahllokale für die Bundestagswahl, trat er von seinem Amt zurück. Der Helaba-Skandal wurde durch die damalige CDU-Opposition auch im Wahlkampf zur Bundestagswahl 1976 und der Kommunalwahl in Hessen 1977 aufgegriffen.


Wahlplakat

Am 01.07.1992 wurde durch einen Staatsvertrag über eine gemeinsame Sparkassenorganisation zwischen Hessen und Thüringen unter dem Namen „Landesbank Hessen-Thüringen Girozentrale“ eine gemeinsame Landesbank geschaffen. Sie war damit die erste über Ländergrenzen hinaus bestehende Landesbank. 2005 erwarb die Helaba die Frankfurter Sparkasse und stieg damit wieder ins Privatkundengeschäft ein, das sie bereits bis 2003 über ihre Niederlassung Darmstadt sowie am Standort Kassel durch die Landeskreditkasse zu Kassel betrieben hatte.


Maintower

Die Grundsteinlegung des Main Towers in Frankfurt fand im Oktober 1996 statt, drei Jahre später zog die Helaba ein. Mit einer Höhe von 200 Metern war er der vierthöchste Wolkenkratzer in Deutschland. Zuvor hatte die Bank ihren Sitz in den angrenzenden Garden Towers. Selbst die skylineverwöhnten Frankfurter waren beeindruckt. Erstmals wurde in Europa ein Hochhaus mit vollverglaster Fassade gebaut. Für die Statik des Gebäudes wurden 112 Bohrpfähle 50 m tief in den Untergrund gesetzt. Der Sockel integriert die denkmalgeschützte Fassade des Vorgängergebäudes und schafft auf diese Weise eine Verbindung zwischen Vergangenheit und Gegenwart.

Zur Startseite