Maschinenfabrik Augsburg-Nürnberg Aktiengesellschaft

Aktie MAN

Aktie über 100 DM, DIN A 4 quer, ohne Kupons, lochentwertet im Siegel
Augsburg, Februar 1952, # 00912

Abb. MAN-Firmensignet.

Aktie über 1.000 DM, DIN A 4 quer, ohne Kupons, lochentwertet links unten
Augsburg, Februar 1952, # 17175

Abb. MAN-Firmensignet.
dito lochentwertet rechts oben, # 04115

Aktie über 1.000 DM, DIN A 4 quer, ohne Kupons, lochentwertet rechts oben
Augsburg, Juli 1955, # 39353

Abb. MAN-Firmensignet.

Aktie über 1.000 DM, DIN A 4 quer, ohne Kupons, lochentwertet rechts oben
Augsburg, Januar 1963, # 52119

Abb. MAN-Firmensignet.

Aktie über 100 DM, DIN A 4 quer, ohne Kupons, lochentwertet im Siegel
Augsburg, Februar 1968, # 31064

Abb. MAN-Firmensignet.

Aktie über 50 DM, DIN A 4 quer, ohne Kupons, Muster, ohne Kontrollunterschrift, ansonsten nicht entwertet
Augsburg, März 1975, # 000000

Abb. MAN-Firmensignet.

Aktie über 1.000 DM, DIN A 4 quer, ohne Kupons, lochentwertet im Siegel
Augsburg, März 1975, # 141111

Abb. MAN-Firmensignet.
dito Muster, ohne Kontrollunterschrift, Kuponbogen Nr. 30-40 (inkl. Erneuerungsschein), ansonsten nicht entwertet, # 000000

MASCHINENFABRIK AUGSBURG-NÜRNBERG AKTIENGESELLSCHAFT

Vorzugsaktie MAN

Vorzugsaktie über 100 DM, DIN A 4 hoch, ohne Kupons, lochentwertet rechts oben
Augsburg, Juli 1955, # 19330

Abb. MAN-Firmensignet.
dito Abheftlochung rechts und links, # 03066

Vorzugsaktie über 1.000 DM, DIN A 4 hoch, ohne Kupons, lochentwertet rechts oben
Augsburg, Juli 1955, # 09508

Abb. MAN-Firmensignet.

Vorzugsaktie über 100 DM, DIN A 4 hoch, ohne Kupons, lochentwertet rechts oben
Augsburg, Januar 1963, # 34306

Abb. MAN-Firmensignet.

Vorzugsaktie über 1.000 DM, DIN A 4 hoch, ohne Kupons, lochentwertet rechts oben
Augsburg, Januar 1963, # 28869

Abb. MAN-Firmensignet.
dito Abheftlochung rechts und links, # 24366

Vorzugsaktie über 100 DM, DIN A 4 hoch, ohne Kupons, lochentwertet im Siegel
Augsburg, Februar 1968, # 49249

Abb. MAN-Firmensignet.

Vorzugsaktie über 1.000 DM, DIN A 4 hoch, ohne Kupons, lochentwertet rechts oben
Augsburg, Februar 1968, # 43353

Abb. MAN-Firmensignet.

Vorzugsaktie über 50 DM, DIN A 4 hoch, ohne Kupons, lochentwertet
Augsburg, März 1970, # 08920

Abb. MAN-Firmensignet.
dito Abheftlochung rechts und links, # 00043

Vorzugsaktie über 50 DM, DIN A 4 hoch, ohne Kupons, lochentwertet rechts oben
Augsburg, Juli 1970, # 34153

Abb. MAN-Firmensignet.

Vorzugsaktie über 1.000 DM, DIN A 4 hoch, ohne Kupons, lochentwertet rechts oben
Augsburg, Juli 1970, # 64855

Abb. MAN-Firmensignet.
dito Muster, ohne Kontrollunterschrift, kompletter Kuponbogen Nr. 21-40 (inkl. Erneuerungsschein), lochentwertet, # 00000

Vorzugsaktie über 50 DM, DIN A 4 hoch, ohne Kupons, lochentwertet im Siegel
Augsburg, März 1975, # 035870

Abb. MAN-Firmensignet.
dito Muster, ohne Kontrollunterschrift, Kupons Nr. 26-40 (inkl. Erneuerungsschein), ansonsten nicht entwertet, # 000000

Vorzugsaktie über 1.000 DM, DIN A 4 hoch, Kupons Nr. 26-40 (inkl. Erneuerungsschein), Muster, ohne Kontrollunterschrift, ansonsten nicht entwertet
Augsburg, März 1975, # 000000

Abb. MAN-Firmensignet.

M.A.N. Maschinenfabrik Augsburg-Nürnberg Aktiengesellschaft

Aktie MAN

Aktie über 50 DM, DIN A 4 quer, ohne Kupons, lochentwertet im Siegel
Augsburg, Februar 1982, # 095619

Abb. MAN-Firmensignet.

Vorzugsaktie MAN

Vorzugsaktie über 50 DM, DIN A 4 hoch, ohne Kupons, lochentwertet im Siegel
Augsburg, Februar 1982, # 490147

Abb. MAN-Firmensignet.

MAN AKTIENGESELLSCHAFT

Aktie MAN

Aktie über 50 DM, DIN A 4 quer, ohne Kupons, lochentwertet im Siegel
München, Juni 1986, # 2119249

Abb. Firmensignet.
dito Blankette, ohne Kontrollunterschrift, lochentwertet, # ohne Nummer

Aktie über 100 DM (2x50), DIN A 4 quer, ohne Kupons, lochentwertet im Siegel
München, Juni 1986, # 1131520

Abb. Firmensignet.
dito Blankette, ohne Kontrollunterschrift, lochentwertet, # ohne Nummer

Aktie über 1.000 DM (20x50), DIN A 4 quer, ohne Kupons, lochentwertet im Siegel
München, Juni 1986, # 0375018

Abb. Firmensignet.
dito Blankette, ohne Kontrollunterschrift, lochentwertet, # ohne Nummer

Vorzugsaktie MAN

Vorzugsaktie über 50 DM, DIN A 4 hoch, ohne Kupons, lochentwertet im Siegel
München, Juni 1986, # 2348019

Abb. Firmensignet.
dito Blankette, ohne Kontrollunterschrift, lochentwertet, # ohne Nummer

Vorzugsaktie über 100 DM (2x50), DIN A 4 hoch, ohne Kupons, lochentwertet im Siegel
München, Juni 1986, # 1080229

Abb. Firmensignet.
dito Blankette, ohne Kontrollunterschrift, lochentwertet, # ohne Nummer

Vorzugsaktie über 1.000 DM (20x50), DIN A 4 hoch, ohne Kupons, lochentwertet im Siegel
München, Juni 1986, # 0123235

Abb. Firmensignet.

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Unternehmensgeschichte

Anfänge

Gegründet wurde das Unternehmen 1898 unter Vereinigung der Maschinenfabrik Augsburg (gegründet 1840) und der Maschinenbau-AG Nürnberg vorm. Klett & Co. (gegründet 1841).


MAN-Bilder

Die Maschinenfabrik Augsburg wurde 1844 von C. Reichenbach und C. Buz mit 44 Arbeitern übernommen und am 10.11.1857 in die C. Reichenbach′sche Maschinenfabrik AG umgewandelt.
Die Maschinenbaugesellschaft Nürnberg ist entstanden aus der 1841 von dem Großhändler Joh. Friedr. Klett in Nürnberg gegründeten Eisengießerei und Maschinenfabrik Klett & Co. und wurde, ebenso wie die unterdessen angegliederte Eisenkonstruktionswerkstätte in Gustavsburg, 1873 in eine AG umgewandelt. Letztere wurde 1885 wieder mit dem Nürnberger Werk vereinigt.
Rudolf Diesel baute 1897 bei der damaligen Maschinenfabrik Augsburg den ersten funktionstüchtigen und nach ihm benannten Dieselmotor. 1900 begann der Dampfturbinenbau, 1898 bis 1902 der Bau der Wuppertaler Schwebebahn und 1903 der Bau von LKWs. 1915 wurde von Saurer⁄Lindau die LKW-Produktion übernommen. 1908 wurde das Unternehmen in Maschinenfabrik Augsburg-Nürnberg AG, Augsburg (MAN) umbenannt.

Der 1. Weltkrieg und seine Folgen

Zunächst erlebte MAN durch massive Rüstungsaufträge gerade für die kaiserliche Flotte einen großen wirtschaftlichen Boom. Das Unternehmen baute Geschützrohre, Tank- und Flugzeugabwehrraketen, U-Boot- und Flugzeugmotoren, Waggons und Lastkraftwagen. 1915 wurde die LKW-Produktion von Saurer⁄Lindau übernommen. Im 1. Weltkrieg verlor das Unternehmen dann wesentliche Auslandsniederlassungen und Schutzrechte. Produktionsanlagen wurden abgebaut. 1920 kam es zum Anschluss der MAN an die GHH.

Der 2. Weltkrieg

Schon während des 2. Weltkriegs wurden von MAN Traktoren („ MAN Ackerdiesel“) hergestellt. 1943 bestanden diverse Beteiligungen, u.a. an der Schloemann AG in Düsseldorf. Im 2. Weltkrieg verlor das Unternehmen alle Auslandsniederlassungen und erlitt schwere Kriegsschäden.

MAN-LKW

Wiederaufbau und Weiterentwicklung

Zunächst kontrollierten die Alliierten das Unternehmen. Aber bald nach dem Krieg baute MAN einen der ersten Allrad-Traktoren, den AS 325. 1963 wurde die Produktion von Traktoren jedoch wieder eingestellt.
1986 kam es zur Verschmelzung der 1873 gegründeten Gutehoffnungshütte Aktienverein AG und der MAN Maschinenfabrik Augsburg-Nürnberg AG zur MAN AG mit Sitzverlegung nach München. Die MAN AG wurde die konzernleitende Obergesellschaft der Unternehmen des MAN-Konzerns, die im Maschinen- und Anlagenbau, im Nutzfahrzeugbau und im Handel tätig waren.
So war MAN Hersteller von Schienenfahrzeugen unter dem Namen MAN Gutehoffnungshütte Schienenverkehrstechnik AG. Produziert wurden beispielsweise Schienenbusse für die Deutsche Bundesbahn und Privatbahnen sowie U-Bahn- und Straßenbahnwagen zum Beispiel für die Münchener Verkehrsgesellschaft und die Bremer Straßenbahn AG.
1990 verkaufte MAN seine Schienenfahrzeugsparte an die AEG.
1999 kam es zum Aktiensplit der MAN-Aktie von 1:10 und zur Umstellung auf Stückaktien. Übernommen wurden die Mehrheit an der Mannesmann Demag Metallurgie und die SMS Demag AG. Im Jahre 2000 wurden Star Trucks (LKW- Hersteller) in Polen und ERF in Großbritannien übernommen. Ebenso wurden die Dieselaktivitäten von Almstom Engines in Großbritannien und die NEOPLAN- Busse sowie die Sulzer Turbo in der Schweiz übernommen. 2001 wurde ein Rückruf einiger Vorzugsaktien gestartet und die „NEOMAN“- Busgruppe und Turbomaschinen-Gruppe „MAN-TURBO“ wurden gebildet.
Im Juni 2005 verkaufte die MAN AG ihre Augsburger Raumfahrttochter MAN Technologie, die anschließend den Namen MT Aerospace AG trug. Dieser Schritt diente der Erreichung des Ziels der Fokussierung auf die fünf Kernbereiche Nutzfahrzeuge, Industriedienstleistungen, Drucksysteme, Dieselmotoren und Turbomaschinen.


MAN-Bus

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