A. MOKSEL Aktiengesellschaft

>Aktie A. Moksel

Aktie über 50 DM, DIN A 4 quer, ohne Kupons, lochentwertet im Siegel
Buchloe, August 1987, # 012765

Abb. Firmensignet oben.
dito lochentwertet im Siegel und eckabschnittsentwertet, # 012806

Aktie über 500 DM (10x50), DIN A 4 quer, blau⁄grün⁄rot⁄schwarz, ohne Kupons, lochentwertet im Siegel
Buchloe, August 1987, # 003592

Abb. Firmensignet oben.
dito lochentwertet im Siegel und eckabschnittsentwertet, # 003618

Aktie über 2.500 DM (50x50), DIN A 4 quer, ohne Kupons, lochentwertet im Siegel
Buchloe, August 1987, # 003103

Abb. Firmensignet oben.
Auflage: 25.000 St.
dito lochentwertet im Siegel und eckabschnittsentwertet, # 003211

A. Moksel Aktiengesellschaft

Aktie A. Moksel

Aktie über 5 DM, DIN A 4 quer, kompletter Kuponbogen Nr. 1-20 (inkl. Erneuerungsschein), nicht entwertet
Buchloe, August 1995, # 00019545

Abb. Firmensignet oben.

Aktie über 50 DM (10x5), DIN A 4 quer, ohne Kupons, nicht entwertet
Buchloe, August 1995, # 30000130

Abb. Firmensignet oben.

Aktie über 500 DM (100x5), DIN A 4 quer, ohne Kupons, nicht entwertet
Buchloe, August 1995, # 40000666

Abb. Firmensignet oben.

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Unternehmensgeschichte

Gründung und Expansion

Die Gründung des Unternehmens und der Bau des ersten Schlachthofs in Buchloe erfolgte 1948 durch Alexander Moksel. 1957 expandierte der Handel. Zum Geschäft im süddeutschen Raum kamen Fleischimporte, vorwiegend aus Österreich. 1964 begann Moksel in größerem Umfang Fleisch zu exportieren. Wichtigster Absatzmarkt war Italien. 1970 erschloss Moksel neue Exportmärkte in Osteuropa.


Schweinefleisch

Übernahmen

In den 70er Jahren beteiligte sich Moksel an einem Kühl- und Zerlegebetrieb und bot Dienstleistungen für Zerlegung, Lagerung und Logistik an. Weitere Beteiligungen wurden in Hamburg und Berlin übernommen. Ein neuer Großschlachthof in Buchloe ging 1985 in Betrieb. Das Exportgeschäft wurde ausgeweitet.

Börsengang

Zur Vorbereitung der Börseneinführung wurden 1986 die Obergesellschaften der Unternehmensgruppe zur Alexander Moksel Schlachtbetriebe, Import-Export GmbH & Co. KG verschmolzen. 1987 erfolgten Umwandlung in eine AG und Börsengang. Das gesamte Grundkapital wurde in die amtliche Notierung aufgenommen. 1989 begann der Bau eines Fleischversorgungszentrums in Gelsenkirchen.

Weitere Übernahmen

Moksel erwarb im gleichen Jahr eine Mehrheitsbeteiligung an der Fleischzentrale Südwest GmbH und gründete die EGN Erzeugergemeinschaft für Qualitätsfleisch Niederbayern Schlachtbetrieb GmbH in Vilshofen. Moksel führte erstmals ein herkunftsgesichertes Qualitätsfleischprogramm für Rindfleisch ein.
Die A. Moksel AG erwarb 1992 die G. u. P. Salomon AG in Merzig. In Buchloe ging die neue Zerlegung in Betrieb. Im Oktober 1992 übernahm die Gebr. März AG in Rosenheim, ein 33,8 % Aktienpaket des Firmengründers.
In Ostdeutschland nahmen im nächsten Jahr drei neue Fleischzentren in Rodleben⁄Sachsen-Anhalt, Kasel-Golzig⁄Brandenburg und Neustrelitz⁄Mecklenburg-Vorpommern den Betrieb auf. Außerdem übernahm Moksel die Aktienmehrheit an der Eyckeler & Malt AG in Hilden.

Konsolidierung

Eine neue Führungsspitze leitete im November 1994 die Restrukturierung und strategische Neuausrichtung des Konzerns ein. In den neuen Bundesländern erfolgte eine vorübergehende Konzentration der Schlachtaktivitäten auf die beiden Fleischzentren Anhalt und Lausitz. Die Hauptversammlung beschloss 1995 umfangreiche Kapitalmaßnahmen.
Moksel straffte die Konzernstruktur in den Bereichen Schlachtung und Veredelung. Durch strukturelle Veränderungen im Bereich Internationaler Handel gewann die Alexander Moksel Import-Export GmbH an Bedeutung.
Deutliche Fortschritte gab es schließlich in der Geschäftsentwicklung. Erstmals seit 1991 schrieb der Konzern für das Geschäftsjahr 1997 wieder schwarze Zahlen. Eine umfassende Marktoffensive („Food Family“) wurde gestartet.
Als Antwort auf die zunehmende Globalisierung stärkte die Moksel-Gruppe ihre internationalen Aktivitäten. Schwerpunkte bildeten die Europäische Union, Mittel- und Osteuropa sowie der Nahe und Mittlere Osten.


Firmensitz

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