MÜNCHENER RÜCKVERSICHERUNGS-GESELLSCHAFT

Aktie Münchener Rückversicherungs-Gesellschaft

Aktie über 5.000 DM (100x50), DIN A 4 quer, ohne Kupons, nicht entwertet
München, Februar 1972, # 5279401 bis 5279500

Abb. des Innenhofes der idyllischen Hauptverwaltung mit Säulen an der Königinstr. 107 direkt am Englischen Garten im Unterdruck.

Namensaktie über 1.000 DM (10x100), DIN A 4 quer, ohne Kupons, ausgestellt auf „Die Rhein-Main Bank A.G. in Frankfurt a.M.“, nicht entwertet
München, Januar 1957, # 238981 bis 238990

Abb. des Innenhofes der idyllischen Hauptverwaltung mit Säulen an der Königinstr. 107 direkt am Englischen Garten im Unterdruck.

Namensaktie über 10.000 DM (100x100), DIN A 4 quer, ohne Kupons, ausgestellt auf „Allianz Versicherungs-Aktiengesellschaft in München“, nicht entwertet
München, Januar 1957, # 135301 bis 135400

Abb. des Innenhofes der idyllischen Hauptverwaltung mit Säulen an der Königinstr. 107 direkt am Englischen Garten im Unterdruck.

Namensaktie über 1.000 DM (10x100), DIN A 4 quer, ohne Kupons, ausgestellt auf „Dresdner Bank AG., Frankfurt⁄Main“, nicht entwertet
München, Januar 1962, # 347951 bis 347960

Abb. des Innenhofes der idyllischen Hauptverwaltung mit Säulen an der Königinstr. 107 direkt am Englischen Garten im Unterdruck.

Aktie Münchener Rückversicherungs-Gesellschaft

Namensaktie über 100 DM, DIN A 4 quer, ohne Kupons, ausgestellt auf „Die Bank für Handel und Industrie A.G. in Berlin-Charlottenburg“ u.a., lochentwertet im Siegel
München, Januar 1957, # 248938

Abb. des Innenhofes der idyllischen Hauptverwaltung mit Säulen an der Königinstr. 107 direkt am Englischen Garten im Unterdruck.

Namensaktie über 100 DM, DIN A 4 quer, ohne Kupons, ausgestellt auf „Herr Gustav Knoblauch in München“, lochentwertet im Siegel
München, Januar 1962, # 415351

Abb. des Innenhofes der idyllischen Hauptverwaltung mit Säulen an der Königinstr. 107 direkt am Englischen Garten im Unterdruck.

Münchener Rückversicherungs-Gesellschaft

Aktie Münchener Rückversicherungs-Gesellschaft

Namensaktie über 100 DM, DIN A 4 quer, ohne Kupons, ausgestellt auf „Dresdner Bank Aktiengesellschaft, Frankfurt a.M.“, stempelentwertet rückseitig
München, Januar 1984, # 3769733

Abb. Firmensignet.
Faks. Bethmann und Jannott.

Aktie Münchener Rückversicherungs-Gesellschaft

Namensaktie über 100 DM, DIN A 4 quer, Kuponreste Nr. 11-20 (inkl. Erneuerungsschein), ausgestellt auf „Die Dresdner Bank Aktiengesellschaft, Frankfurt a.M.,“, nicht entwertet
München, Dezember 1989, # 6000336

Abb. Firmensignet mehrmals im Unterdruck.
Faks. Bethmann und Jannott.
dito stempelentwertet rückseitig, ohne Kupons, # 6000340
dito stempelentwertet 4x vorderseitig und lochentwertet, # 6228979

Namensaktie über 1.000 DM (10x100), DIN A 4 quer, Kuponreste Nr. 11-20 (inkl. Erneuerungsschein), ausgestellt auf „Die Dresdner Bank Aktiengesellschaft, Frankfurt a.M.,“, nicht entwertet
München, Dezember 1989, # 9000122

Abb. Firmensignet mehrmals im Unterdruck.
Faks. Bethmann und Jannott.
dito stempelentwertet rückseitig, ohne Kupons, # 9000160

Namensaktie über 10.000 DM (100x100), DIN A 4 quer, Kuponsreste Nr. 11-20 (inkl. Erneuerungsschein), ausgestellt auf „Die Dresdner Bank Aktiengesellschaft, Frankfurt a.M.,“, nicht entwertet
München, Dezember 1989, # 10000068

Abb. Firmensignet mehrmals im Unterdruck.
Faks. Bethmann und Jannott.
dito stempelentwertet rückseitig, ohne Kupons, # 10000068

Namensaktie über 100.000 DM (1.000x100), DIN A 4 quer, Kuponsreste Nr. 11-20 (inkl. Erneuerungsschein), ausgestellt auf „Die Dresdner Bank Aktiengesellschaft, Frankfurt a.M.,“, nicht entwertet
München, Dezember 1989, # 11001442

Abb. Firmensignet mehrmals im Unterdruck.
Faks. Bethmann und Jannott.

Namensaktie über 1.000 DM (10x100), DIN A 4 quer, Kuponsreste Nr. 11-20 (inkl. Erneuerungsschein), ausgestellt auf „Die Dresdner Bank Aktiengesellschaft, Frankfurt a.M.,“, nicht entwertet
München, Dezember 1991, # 9098543

Abb. Firmensignet mehrmals im Unterdruck.
Faks. Bethmann und Jannott.

Namensaktie über 100 DM, DIN A 4 quer, Kuponreste Nr. 11-20 (inkl. Erneuerungsschein), ausgestellt auf „Die Dresdner Bank Aktiengesellschaft, Frankfurt a.M.,“ nicht entwertet
München, März 1994, # 6420295

Abb. Firmensignet mehrmals im Unterdruck.
dito stempelentwertet rückseitig, ohne Kupons, # 6421277
dito Blankette, ohne Kontrollunterschrift, ohne Kupons, # ohne Nummer

Namensaktie über 500 DM (10x100), DIN A 4 quer, Kuponreste Nr. 11-20 (inkl. Erneuerungsschein), ausgestellt auf „Die Dresdner Bank Aktiengesellschaft, Frankfurt a.M.,“ nicht entwertet
München, März 1994, # 9099957

Abb. Firmensignet mehrmals im Unterdruck.

Namensaktie über 10.000 DM (100x100), DIN A 4 quer, Kuponreste Nr. 11-20 (inkl. Erneuerungsschein), ausgestellt auf „Die Dresdner Bank Aktiengesellschaft, Frankfurt a.M.,“ nicht entwertet
München, März 1994, # 10010260

Abb. Firmensignet mehrmals im Unterdruck.
dito stempelentwertet rückseitig, ohne Kupons, # 10010264

Namensaktie über 100.000 DM (1.000x100), DIN A 4 quer, Kuponreste Nr. 11-20 (inkl. Erneuerungsschein), ausgestellt auf „Die Dresdner Bank Aktiengesellschaft, Frankfurt a.M.,“ nicht entwertet
München, März 1994, # 11004476

Abb. Firmensignet mehrmals im Unterdruck.

Namensaktie über 500 DM (10x100), DIN A 4 quer, Kuponreste Nr. 11-20 (inkl. Erneuerungsschein), ausgestellt auf „Die Dresdner Bank Aktiengesellschaft, Frankfurt a.M.,“ nicht entwertet
München, Juli 1994, # 09998634

Abb. Firmensignet mehrmals im Unterdruck.

Namensaktie über 100 DM, DIN A 4 quer, Kuponreste Nr. 11-20 (inkl. Erneuerungsschein), ausgestellt auf „Die Dresdner Bank Aktiengesellschaft, Frankfurt a.M.,“ nicht entwertet
München, November 1995, # 06491619

Abb. Firmensignet mehrmals im Unterdruck.
dito stempelentwertet rückseitig, ohne Kupons, # 06491623

Namensaktie über 1000 DM (10x100), DIN A 4 quer, Kuponreste Nr. 11-20 (inkl. Erneuerungsschein), ausgestellt auf „Die Dresdner Bank Aktiengesellschaft, Frankfurt a.M.,“ nicht entwertet
München, November 1995, # 09114147

Abb. Firmensignet mehrmals im Unterdruck.

Namensaktie über 10.000 DM (100x100), DIN A 4 quer, Kuponreste Nr. 11-20 (inkl. Erneuerungsschein), ausgestellt auf „Die Dresdner Bank Aktiengesellschaft, Frankfurt a.M.,“ nicht entwertet
München, November 1995, # 10012177

Abb. Firmensignet mehrmals im Unterdruck.

Namensaktie über 100.000 DM (1.000x100), DIN A 4 quer, Kuponreste Nr. 11-20 (inkl. Erneuerungsschein), ausgestellt auf „Die Dresdner Bank Aktiengesellschaft, Frankfurt a.M.,“ nicht entwertet
München, November 1995, # 11004825

Abb. Firmensignet mehrmals im Unterdruck.
dito stempelentwertet rückseitig, ohne Kupons, # 11004828

Namensaktie über 1 Stück, DIN A 4 quer, Kuponreste Nr. 4-20 (inkl. Erneuerungsschein), ausgestellt auf „Die Dresdner Bank Aktiengesellschaft, Frankfurt a.M.,“, nicht entwertet
München, Februar 1999, # 030010453

Abb. Firmensignet mehrmals im Unterdruck.
dito stempelentwertet rückseitig, ohne Kupons, # 030010454

Namensaktie über 10 Stück, DIN A 4 quer, Kuponreste Nr. 4-20 (inkl. Erneuerungsschein), ausgestellt auf „Die Dresdner Bank Aktiengesellschaft, Frankfurt a.M.,“, nicht entwertet
München, Februar 1999, # 100002816

Abb. Firmensignet mehrmals im Unterdruck.
dito stempelentwertet rückseitig, ohne Kupons, # 100002820

Die Wertpapiere stammen aus meiner Sammlung und sind unverkäuflich.
In dieser Auflistung fehlende Papiere besitze ich noch nicht, gerne erwarte ich Ihre Angebote.
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Unternehmensgeschichte

Anfänge

Die Idee zur Gründung eines von Erstversicherern unabhängigen Rückversicherungsunternehmens stammte von dem 1844 in Erfurt geborenen Carl von Thieme, dessen Vater Direktor bei der Thuringia war. Thieme setzte 1880 seine Idee in die Tat um und gründete mit Unterstützung seines Finanzberaters Wilhelm von Finck am 03.04.1880 das Unternehmen.
Ab 1891 gab es eine betriebliche Altersvorsorge. Mitte der Neunziger wurden „englische Arbeitszeiten“ von 9 bis 16 Uhr eingeführt. Seit 1897 gab es ein kostenloses Mittagessen. 1898 entstand ein Programm, das die Mitarbeiter bei der Finanzierung von Familienhäusern unterstützte. Mit all diesen Maßnahmen setzte das Unternehmen Maßstäbe in der Mitarbeiterpolitik.
1886 wurde in Paris die erste Außenstelle eröffnet. Sie war neben Frankreich auch für Belgien und später für Spanien zuständig. Weitere Repräsentanzen in St. Petersburg, Kopenhagen und Stockholm folgten.
1888 erfolgte der Börsengang.
1889⁄90 gehörte der Mitinitiator Carl Thieme zu den Gründern der Allianz-Versicherung, woraus eine mehr als 100jährige enge Verflechtung beider Unternehmen resultierte.

Hauptgebäude mit Schmuckhof in der Königinstraße
Hauptgebäude mit Schmuckhof in der Königinstraße

Internationalisierung

Bereits 1890 wurde ein Büro in London der erste Schritt ins Ausland. Ebenso beteiligte man sich an der Securitas Rück in Wien, der Allgemeen Brand en Waarborg-Maatschaapij, der Providentia in Amsterdam sowie der Schweizer National. 1899 wurde ein Büro in den USA eröffnet. Damit wurde auch die Münchener Rück 1906 von dem verheerenden Erdbeben in San Francisco schwer getroffen. 1902 beteiligte sich die Münchener Rück am Germanischen Lloyd Berlin, an der Assecuranz Compagnie Mercur, der Deutschen Lebensversicherungsbank Arminia und an der Réunion Française.

Geschäftsbereiche

Zunächst war die Münchener Rück nur im Rückversicherungs-Geschäft tätig. 1900 deckte man mit einer Sturmversicherung erstmals Elementarschäden.
Die Idee eines ungarischen Holzhändlers, Gepäck gleich bei der Aufgabe am Schalter zu versichern, fand bei Versicherern erst keinen Anklang. Nur Carl von Thieme wagte das Risiko. Am 09.05.1907 wurde die Europäische Reiseversicherungs-AG in Budapest gegründet. Die Münchener Rück war mit 50.000 Kronen beteiligt.
Carl G. Molt, Generaldirektor des Allgemeinen Deutschen Versicherungsvereins in Stuttgart, führte die Automobilhaftpflichtversicherung ein. Erster Kunde für dieses junge Versicherungsprodukt bei der Münchener Rück war der Erstversicherer Urania.
1910 kam es erstmals zur Deckung von Luftfahrrisiken, 1916 zur Einführung von Lebensversicherungen. 1917 wurde der Kreditversicherer Hermes gegründet.

2. Weltkrieg und Nachkriegszeit

Kaum war der wirtschaftliche Einbruch durch den 1. Weltkrieg überwunden, brach der 2. Weltkrieg aus. Die Folgen bedrohten die Existenz des Unternehmens schwer. Vermögenswerte in den kriegführenden Staaten und in vielen neutralen Ländern sowie in den deutschen Ostgebieten gingen verloren. Bis 1950 blieben Auslandsgeschäfte verboten. Wegen falscher Angaben über das Auslandsvermögen verhängte das Amerikanische Militärgericht Geld- und Freiheitsstrafen. Darüber hinaus belasteten Brände und Naturgefahren das Unternehmen.

Walking Man vor dem Geschäftsgebäude in der Münchner Leopoldstraße
Walking Man vor dem Geschäftsgebäude in der
Münchner Leopoldstraße

Wachstumsjahre

Mit der Übernahme des Vorstandsvorsitzes durch Dr. Alois Alzheimer und der Wiederaufnahme des Auslandsgeschäfts startete die Münchener Rück zum dritten Mal in der Unternehmensgeschichte den Aufbau. Dazu bot sie verstärkt Beratungsleistungen durch Experten vor Ort an und erreichte innerhalb von nur drei Jahren wieder rund zwei Drittel des Umfangs des Vorkriegsgeschäfts. In den USA, Kanada, Asien und Afrika entstanden neue Gesellschaften und Niederlassungen. Ende der 1960er Jahre übernahm Horst K. Jannott den Vorstandsvorsitz und baute das internationale Geschäft und den Stammsitz in München weiter aus.

Naturkatastrophen

In den 1970er Jahren ereigneten sich zahlreiche teure Naturkatastrophen. Der Zyklon Tracy in Darwin (Australien), Erdbeben in Kalifornien und Mittelamerika und der Orkan Capella in Westeuropa sind nur einige Beispiele. Die Münchener Rück reagierte auf diese Entwicklung mit dem Anspruch, Naturkatastrophen intensiv zu erforschen und damit ein professionelles Risikomanagement zu ermöglichen. Ingenieure, Meteorologen und Geophysiker bildeten das Team des „Gemeinsamen Büros für Naturgefahren“.
In den 1970er Jahren wurde auch das Marketing der Münchener Rückversicherungs-Gesellschaft neu aufgestellt. Ein weltweit einheitliches Corporate Design und das neue Logo gaben ihr ein unverwechselbares Gesicht.

Expansion

Die 1990er Jahre waren von unternehmerischen Entscheidungen geprägt, die nachhaltig die nationale und internationale Marktposition sicherten und die Finanzkraft stärkten. Dazu gehörten u.a. die Übernahme der American RE 1996, die Gründung der Ergo Erstversicherungsgruppe 1997 und die Gründung der Vermögensverwaltungsgesellschaft Meag. Die Bruttobeitragseinnahmen wuchsen von rund 13 Mrd. DM im Jahr 1990 auf gut 21 Mrd. DM im Jahr 1999 an.

Munich Re

Das erste Jahrzehnt im neuen Jahrtausend stand im Zeichen der Positionierung von Munich Re. Munich Re entwickelte sich vom klassischen Rückversicherer zum Lösungsanbieter über die gesamte Wertschöpfungskette der Versicherungswirtschaft hinweg. Komplexe Risikolösungen, umfangreiche Beratungs- und Serviceleistungen und Bilanzconsulting waren das Leistungsspektrum. Das integrierte Geschäftsmodell aus Rückversicherung, Erstversicherung und Internationaler Gesundheit entstand.
Unter der neuen Marke Munich Health verfolgte Munich Re das Ziel, Gesundheitsvorsorge weltweit zugänglich und bezahlbar zu machen. Ab September 2009 präsentierten sich die Rückversicherung und der Konzern weltweit einheitlich unter der Marke Munich Re.

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