SPAR Handels-Aktiengesellschaft

Aktie Spar Handels-AG

Aktie über 50 DM, DIN A 4 quer, ohne Kupons, aufgedruckt „Muster“ auf original Wasserzeichenpapier, ohne Kontrollunterschrift, ansonsten nicht entwertet
Hamburg, Juli 1993, # 000000

Abb. Firmensignet mit dem bekannten Tannenbaum.

Aktie über 1.000 DM (20x50), DIN A 4 quer, ohne Kupons, aufgedruckt „Muster“ auf original Wasserzeichenpapier, ohne Kontrollunterschrift, nicht entwertet
Hamburg, Juli 1993, # 000000

Abb. Firmensignet mit dem bekannten Tannenbaum.

Aktie über 2.500 DM (50x50), DIN A 4 quer, ohne Kupons, aufgedruckt „Muster“ auf original Wasserzeichenpapier, ohne Kontrollunterschrift, nicht entwertet
Hamburg, Juli 1993, # 000000

Abb. Firmensignet mit dem bekannten Tannenbaum.

Aktie über 5 DM, DIN A 4 quer, Kuponreste Nr. 15-20 (inkl. Erneuerungsschein), nicht entwertet
Hamburg, Juli 1996, # 5019272

Abb. Firmensignet mit dem bekannten Tannenbaum.
dito Muster auf original Wasserzeichenpapier, ohne Kontrollunterschrift, ohne Kupons, lochentwertet, # 0000000


Vorzugsaktie Spar Handels-AG

Vorzugsaktie über 1.000 DM (20x50), DIN A 4 hoch, ohne Kupons, aufgedruckt „Muster“, original Wasserzeichenpapier, ohne Kontrollunterschrift, nicht entwertet
Hamburg, Oktober 1988, # 000000

Abb. Firmensignet mit dem bekannten Tannenbaum.

Vorzugsaktie über 50 DM, DIN A 4 hoch, kompletter Kuponbogen Nr. 1-20 (inkl. Erneuerungsschein), Blankette, ohne Kontrollunterschrift, lochentwertet
Hamburg, März 1989, # ohne Nummer

Abb. Firmensignet mit dem bekannten Tannenbaum.

Vorzugsaktie über 2.500 DM (50x50), DIN A 4 hoch, kompletter Kuponbogen Nr. 1-20 (inkl. Erneuerungsschein, Blankette, ohne Kontrollunterschrift, lochentwertet
Hamburg, März 1989, # ohne Nummer

Abb. Firmensignet mit dem bekannten Tannenbaum.

Vorzugsaktie über 5 DM, DIN A 4 hoch, Kuponreste Nr. 15-20 (inkl. Erneuerungsschein), nicht entwertet
Hamburg, Juli 1996, # 5006439

Abb. Firmensignet mit dem bekannten Tannenbaum.
dito Muster auf original Wasserzeichenpapier, ohne Kontrollunterschrift, ohne Kupons, lochentwertet, # 0000000


Optionsschein Spar Handels-AG

Inhaber-Optionsschein, ausgegeben mit einer Teilschuldverschreibung über 1.000 DM einer 9 5/8 % Optionsanleihe für 1 Vorzugsaktie im Nennbetrag von je 50 DM, DIN A 4 hoch, Kupons A-F unten anhängend, nicht entwertet
Hamburg, Januar 1991, # 000666

Abb. Firmensignet mit dem bekannten Tannenbaum.
Auflage: 15.000 St.

Inhaber-Optionsschein, ausgegeben mit einer Teilschuldverschreibung über 1.000 DM einer 9 5/8 % Optionsanleihe für 2 Vorzugsaktien im Nennbetrag von je 50 DM, DIN A 4 hoch, Kupons A-F unten anhängend, nicht entwertet
Hamburg, Januar 1991, # 033411 bis 033412

Abb. Firmensignet mit dem bekannten Tannenbaum.
Auflage: 15.000 St.

Inhaber-Optionsschein, ausgegeben mit einer Teilschuldverschreibung über 10.000 DM einer 9 5/8 % Optionsanleihe für 30 Vorzugsaktien im Nennbetrag von je 50 DM, DIN A 4 hoch, Kupons A-F unten anhängend, nicht entwertet
Hamburg, Januar 1991, # 057511 bis 057540

Abb. Firmensignet mit dem bekannten Tannenbaum.
Auflage: 7.500 St.

SPAR Internationale Financiering B.V.

Teilschuldverschreibung Spar Internationale Financiering

6 ½ % Inhaber-Teilschuldverschreibung, über 10.000 DM, DIN A 4 hoch, ohne Zinsscheine, aufgedruckt „Specimen“, ohne Kontrollunterschrift, 15. Februar, 2 S., ansonsten nicht entwertet
Amsterdam, Februar 1989, # 00000

Abb. Firmensignet im Unterdruck.

Die Wertpapiere stammen aus meiner Sammlung und sind unverkäuflich.
In dieser Auflistung fehlende Papiere besitze ich noch nicht, gerne erwarte ich Ihre Angebote.
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Unternehmensgeschichte

Aufbau

Die Deutsche Spar wurde 1952 nach niederländischem Vorbild in München gegründet. Sie war ein freiwilliger Zusammenschluss von Groß- und Einzelhändlern. Ein Jahr später wurden die ersten Spar-Handelsmarken geschaffen. Die Gründer der Kette waren Werner Hagen, Rolf Knigge und Franz Weissbecker. Sie fürchteten, dass der selbständige Groß- und Einzelhandel gegen die kapitalstarken Filialunternehmen oder die genossenschaftlich organisierten Handelsketten (Edeka als Händlergenossenschaften, Konsum als Verbrauchergenossenschaften) auf sich allein gestellt keine Zukunft hätten. Die Initiative für diesen Verbund lag bei selbständigen Großhändlern, deren Kunden dann unter dem Namen Spar die größte freiwillige Handelskette in Deutschland bildeten.
Dem Verbund traten bei:
Aus diesen selbständigen Großhandlungen entwickelten sich dann durch Fusionen und weitere Übernahmen die regionalen Spar-Zentralen. 1952 entstanden regionale Handelsvereinigungen, die sich 1955 zur Deutschen Handelsvereinigung Spar e.V. zusammenschlossen. Diese Vereinigung war das Instrument der Willensbildung der beteiligten Groß- und Einzelhändler.


Logos

Wachstum

Die Phase des Wachsens zu größeren Einheiten begann etwa 1966.

Einkaufswagen Spar

Konzentration und Expansion

1985 wurden die Regionalgesellschaften Pfeiffer + Schmidt (Nord), Karl Koch + Sohn (West) sowie Kehrer + Weber (Süd) auf freiwilliger Basis zusammengefasst, es wurde die Spar-Handels-AG gegründet. Die AG fungierte zunächst als Holding, übernahm aber ab Januar 1986 maßgebliche Teile des Großhandelsgeschäfts selbst. Wenig später gelang der Börsengang und die Aktie wurde 1989 an der Börse notiert.
Die Spar Handels-AG expandierte und erlebte durch die Wiedervereinigung Deutschlands und die damit begonnenen Aktivitäten im Osten Deutschlands einen ungeheuren Boom.
Eine Großakquisition gelang 1993, als 103 Asko-Märkte übernommen wurden. 1994 wurde die Potsdamer KG Frischmarkt-Warenhandel mit 60 Märkten übernommen.

Krise und Sanierung

Dem rasanten Wachstum durch Akquisitionen und der gruppeninternen Fusionen folgte 1997 für die Spar Handels AG der Verlust der Selbständigkeit. Die französische Handelsgruppe ITM Entreprises S.A. wurde über deren Schweizer Tochter Intercontessa AG Mehrheitsaktionär bei der SPAR Handels AG. Daraus entstand nun die Nr. 1 im europäischen Lebensmittelhandel. Seitdem biss sich der französische Einzelhandels-Gigant Intermarché (ITM) als Großaktionär an der Sanierung des restlichen SPAR-Geschäfts so ziemlich die Zähne aus.
Ab 2001 war die Spar Handels-AG dann ein Sanierungsfall. Die neue Linie hieß Konzentration auf Kernkompetenzen, Großhandel für die Spar-Einzelhändler, Verbrauchermärkte, Lebensmitteldiscount. Der Online-Handel wurde eingestellt. Der Non-Food Discounter Kodi wurde verkauft. 2002 wurden die C+C-Märkte abgegeben. 2003 wurden 74 Verbrauchermärkte geschlossen und 117 an neue Eigner übertragen. Von 15 Lagerstandorten wurden vier geschlossen.
Anfang 2005 wurden die wenigen übriggebliebenen freien Aktionäre „outgesqueezt“. ITM war Alleineigentümer. Die Zentrale wechselte die Rechtsform und war nun die Spar Handelsgesellschaft mbH. Zum 12.09.2005 verkaufte ITM diese u.a. an Edeka. Das bedeutete für die Spar-Organisation in Deutschland tiefe Einschnitte. Die Belieferung der über 2000 selbständigen Spar-Einzelhändler wurde auf die Edeka-Regionalgesellschaften übertragen. Die Spar Handels AG ging in Edeka auf.


Spar-Geschäft

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