AUGUST THYSSEN-HÜTTE AKTIENGESELLSCHAFT

Aktie August Thyssen-Hütte

Aktie über 100 DM, DIN A 4 quer, ohne Kupons, lochentwertet im Siegel und stempelentwertet rückseitig
Duisburg-Hamborn, Mai 1958, # 0001392

Abb. August Thyssen.

Aktie über 1.000 DM, DIN A 4 quer, ohne Kupons, lochentwertet im Siegel und stempelentwertet rückseitig
Duisburg-Hamborn, Mai 1958, # 1037016

Abb. August Thyssen.

Aktie über 3.000 DM, DIN A 4 quer, ohne Kupons, lochentwertet im Siegel und stempelentwertet rückseitig
Duisburg-Hamborn, Mai 1958, # 2000230

Abb. August Thyssen.
dito Blankette, ohne Kontrollunterschrift, kompletter Kuponbogen Nr. 1-10 (inkl. Erneuerungsschein), Abheftlochung oben, # ohne Nummer

Aktie über 100 DM, DIN A 4 quer, ohne Kupons, lochentwertet im Siegel und stempelentwertet rückseitig
Duisburg-Hamborn, 18. Januar 1960, # 0155066

Abb. August Thyssen.

Aktie über 1.000 DM, DIN A 4 quer, ohne Kupons, lochentwertet im Siegel und stempelentwertet rückseitig
Duisburg-Hamborn, 18. Januar 1960, # 1091202

Abb. August Thyssen.
dito Blankette, ohne Kontrollunterschrift, Kuponreste Nr. 4-10 (inkl. Erneuerungsschein), Abheftlochung oben, # ohne Nummer

Aktie über 100 DM, DIN A 4 quer, ohne Kupons, lochentwertet im Siegel und stempelentwertet rückseitig
Duisburg-Hamborn, Dezember 1961, # 0280124

Abb. August Thyssen.

Aktie über 3.000 DM (30x100), DIN A 4 quer, ohne Kupons, lochentwertet im Siegel und stempelentwertet rückseitig
Duisburg-Hamborn, Oktober 1968, # 3830260

Abb. August Thyssen.

Aktie über 50 DM, DIN A 4 quer, ohne Kupons, lochentwertet im Siegel und stempelentwertet rückseitig
Duisburg-Hamborn, Juli 1969, # 5056070

Abb. August Thyssen.
dito Muster, ohne Kontrollunterschrift, Kupons Nr. 14-30 (inkl. Erneuerungsschein), Abheftlochung oben, # 0000000

Aktie über 50 DM, DIN A 4 quer, ohne Kupons, lochentwertet im Siegel und stempelentwertet rückseitig
Duisburg-Hamborn, Mai 1972, # 5606009

Abb. August Thyssen.

Aktie über 50 DM, DIN A 4 quer, Kupons Nr. 11-30 (inkl. Erneuerungsschein) aufgedruckt hinten, aufgedruckt „Muster“, ohne Kontrollunterschrift, ansonsten nicht entwertet
Duisburg-Hamborn, Juni 1976, # 0000000

Abb. August Thyssen.

Aktie über 100 DM, DIN A 4 quer, Kupons Nr. 22-30 (inkl. Erneuerungsschein), Muster, ohne Kontrollunterschrift, Abheftlochung oben
Duisburg-Hamborn, Juni 1976, # 0000000

Abb. August Thyssen.

Aktie über 3.000 DM, DIN A 4 quer, ohne Kupons, Blankette, ohne Kontrollunterschrift, lochentwertet
Duisburg-Hamborn, Juni 1976, # ohne Nummer

Abb. August Thyssen.

Teilschuldverschreibung August Thyssen-Hütte

7 ½ % Inhaber-Teilschuldverschreibung, Gruppe A, über 500 DM, DIN A 4 hoch, ohne Kupons, Mai⁄November, Blankette, ohne Kontrollunterschrift, 2 S., lochentwertet
Duisburg-Hamborn, April 1971, # ohne Nummer

7 ½ % Inhaber-Teilschuldverschreibung, Gruppe A, über 5.000 DM, DIN A 4 hoch, ohne Kupons, Mai/November, Blankette, ohne Kontrollunterschrift, 2 S., lochentwertet
Duisburg-Hamborn, April 1971, # ohne Nummer

Thyssen Industrie Aktiengesellschaft

Aktie Thyssen Industrie

Aktie über 50 DM, DIN A 4 quer, ohne Kupons, lochentwertet im Siegel und stempelentwertet rückseitig
Essen, April 1976, # 004683

Abb. großes Firmensignet links.
Auflage 120.000 St.
dito Muster, aufgedruckt „wertlos“ rückseitig, ohne Kontrollunterschrift, ansonsten nicht entwertet, # 000000

Aktie über 100 DM, DIN A 4 quer, ohne Kupons, lochentwertet im Siegel und stempelentwertet rückseitig
Essen, April 1976, # 019319

Abb. großes Firmensignet links.
Auflage 350.000 St.
dito Blankette, ohne Kontrollunterschrift, kompletter Kuponbogen Nr. 1-20 (inkl. Erneuerungsschein), lochentwertet, # ohne Nummer

Aktie über 1.000 DM, DIN A 4 quer, ohne Kupons, lochentwertet im Siegel und stempelentwertet rückseitig
Essen, April 1976, # 001934

Abb. großes Firmensignet links.
Auflage 330.000 St.
dito Blankette, ohne Kontrollunterschrift, lochentwertet, # ohne Nummer
dito perforiert „Muster“, aufgedruckt „wertlos“ rückseitig, ohne Kontrollunterschrift, kompletter Kuponbogen Nr. 1-20 (inkl. Erneuerungsschein), lochentwertet, # ohne Nummer

Aktie über 1.000.000 DM (20.000x50), DIN A 4 quer, kompletter Kuponbogen Nr. 1-20 (inkl. Erneuerungsschein), Blankette, ohne Kontrollunterschrift, lochentwertet
Essen, April 1976, # ohne Nummer

Abb. großes Firmensignet links.

Aktie über 1.000.000 DM (1.000x1.000), DIN A 4 quer, kompletter Kuponbogen Nr. 1-20 (inkl. Erneuerungsschein), Blankette, ohne Kontrollunterschrift, lochentwertet
Essen, April 1976, # ohne Nummer

Abb. großes Firmensignet links.

THYSSEN AKTIENGESELLSCHAFT

Aktie Thyssen

Aktie über 50 DM, DIN A 4 quer, ohne Kupons, lochentwertet im Siegel und stempelentwertet rückseitig
Duisburg, Juni 1986, # 00004978

Abb. mit dem Signet von Thyssen und einem Bild von August Thyssen.
dito Muster, ohne Kontrollunterschrift, kompletter Kuponbogen Nr. 1-20 (inkl. Erneuerungsschein), ansonsten nicht entwertet, # 00000000
dito Muster, ohne Kontrollunterschrift, aufgedruckt „ungültig“ rückseitig, ansonsten nicht entwertet, # 00000000

Aktie über 500 DM, DIN A 4 quer, ohne Kupons, lochentwertet im Siegel und stempelentwertet „ungültig“ rückseitig
Duisburg, Juni 1986, # 50001906

Abb. mit dem Signet von Thyssen und einem Bild von August Thyssen.
Auflage: 50.000 St.
dito lochentwertet im Siegel und stempelentwertet „ungültig durch Aktienumtausch ...“ rückseitig, # 50000245
dito Muster, ohne Kontrollunterschrift, kompletter Kuponbogen Nr. 1-20 (inkl. Erneuerungsschein), ansonsten nicht entwertet, # 00000000

Aktie über 1.000 DM, DIN A 4 quer, ohne Kupons, lochentwertet im Siegel und stempelentwertet rückseitig
Duisburg, Juni 1986, # 60007901

Abb. mit dem Signet von Thyssen und einem Bild von August Thyssen.
dito Muster, ohne Kontrollunterschrift, kompletter Kuponbogen Nr. 1-20 (inkl. Erneuerungsschein), ansonsten nicht entwertet, # 00000000

Aktie über 50.000 DM (1.000x50), DIN A 4 quer, kompletter Kuponbogen Nr. 1-20 (inkl. Erneuerungsschein), Muster, aufgedruckt „ungültig“ rückseitig, ohne Kontrollunterschrift, ansonsten nicht entwertet
Duisburg, Juni 1986, # 00000000 bis 00000000

Abb. mit dem Signet von Thyssen und einem Bild von August Thyssen.

Aktie über 1.000.000 DM (1.000x1.000), DIN A 4 quer, kompletter Kuponbogen Nr. 1-20 (inkl. Erneuerungsschein), Muster, aufgedruckt „ungültig“ rückseitig, ohne Kontrollunterschrift, ansonsten nicht entwertet
Duisburg, Juni 1986, # 00000000 bis 00000000

Abb. mit dem Signet von Thyssen und einem Bild von August Thyssen.

Die Wertpapiere stammen aus meiner Sammlung und sind unverkäuflich.
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Unternehmensgeschichte

Anfänge

August Thyssen wurde am 17.05.1842 in einem Haus auf dem Grundstück der Eschweiler Drahtfabrik geboren. Er starb am 04.04.1926 auf seinem Schloss Landsberg bei Essen-Kettwig. August, der Sohn eines aus Aachen stammenden Bankiers und Fabrikanten, besuchte das Polytechnikum in Karlsruhe und ein höheres Handelsinstitut in Antwerpen. Mit 8.000 vom Vater vorgeschossenen Talern gründete er 1867 gemeinsam mit Verwandten ein Bandeisen-Walzwerk in Duisburg. Das Geschäft lief gut, aber Thyssen war mit seinem Part nicht zufrieden, denn er hatte größere Pläne und wollte vor allem unabhängig sein. 1871 verkaufte er seine Anteile für 40.000 Taler an die Familie Bicheroux und kaufte damit klammheimlich einige Wiesen und Äcker in der Bügermeisterei Styrum bei Mülheim auf. Den Nachbarn erzählte er, er wolle ein wenig Landwirtschaft betreiben. Als aber Arbeiter anrückten und mit dem Bau eines Stahl- und Walzwerks begannen, war es für Proteste schon zu spät. Es war dies der Anfang eines der größten deutschen Montankonzerne vor dem 1. Weltkrieg. Mit Werken in Hagendingen und Caen erstreckte sich der Thyssen-Konzern bis nach Lothringen und in die Normandie.

Vertikaler Konzernaufbau

August Thyssen war mit ungewöhnlichen organisatorischen und finanziellen Fähigkeiten begabt und verstand es, aus kleinsten Anfängen ein Riesenunternehmen zu entwickeln, das ihn zugleich zu einem der reichsten Männer Deutschlands machte. Früh betrieb er den vertikalen Konzernaufbau, indem er seinen Eisen- und Stahlwerken sowohl Erz- und Kohlengruben wie auch verarbeitende Betriebe hinzufügte.
Der bedeutendste Schritt bei der Formung des Konzerns und damit die Geburtsstunde des Konzerns war ab 1885 der Erwerb von Anteilsscheinen (Kuxe) der „Gewerkschaft Deutscher Kaiser“, wo August Thyssen 1888 die Kuxen-Mehrheit erlangte und Vorsitzender des Grubenvorstands wurde. Dieses Unternehmen, das 1876 die Kohleförderung mit 3.583 t begonnen hatte (Höchstförderung 1913: 4,5 Mio. t) war nicht nur die von August Thyssen immer weiter energisch ausgebaute Kohlebasis des Konzerns. Er gliederte hier außerdem große eisenindustrielle Anlagen, Erzgruben und einen eigenen Schiffspark an. So wurde in Bruckhausen ein Thomas-Stahlwerk gebaut um unabhängig vom Schrottmarkt auch Stahl aus phosphorreichen Erzen erzeugen zu können.


Ein Blick auf das Werk um die Jahrhundertwende
Ein Blick auf das Werk um die Jahrhundertwende. Im Hintergrund sind die sechs Hochöfen und deren Winderhitzer, im Vordergrund rechts die Kokerei und die Kaiser-Wilhelm-Straße

1896 wurde der Bau eines Bandeisenwalzwerkes beschlossen. Wegen Arbeitskräfte- und Wohnraummangels wurde die Fabrik aber nicht in Duisburg, sondern in Dinslaken gebaut. 1902 rief Thyssen die „AG für Hüttenbetrieb“ in Meiderich ins Leben. Sie sollte den Roheisenbedarf seiner Siemens-Martin-Stahlwerke in Mühlheim an der Ruhr und in Hamborn decken. 1906 baute Thyssen eine eigene Handelsschifffahrt auf um den erhöhten Bedarf der Hamborner und Meidericher Hochöfen kostengünstig auf dem Rhein transportieren zu können. Hierzu wurde das Transportkontor „Vulkan GmbH“ gegründet.
1910 wurde ein neues Stahlwerk in Hagendingen⁄Lothringen gebaut, diesmal nicht unmittelbar neben Kohleflözen, sondern neben Erzlagerstätten. Diese Ereignisse gelten als Gründungsjahre des Thyssen-Konzerns.
1911 benötigte Thyssen Arbeitskräfte im Ruhrgebiet. Daher wurden für 15.000 Arbeiter 9.000 Wohnungen gebaut. Während des 1. Weltkriegs wurden Rüstungsgüter hergestellt. Bedingt durch den Einsatz der Männer als Soldaten, mussten nun auch Frauen an die Hochöfen.

Neuordnung

Als Folge des 1. Weltkriegs erfolgte 1919 eine grundlegende Neuordnung der Thyssen´schen Besitzungen. Alle Auslandsbeteiligungen waren verloren gegangen. August Thyssen verfügte dennoch über ein voll funktionsfähiges Unternehmen. Die Maschinenfabriken des Konzerns wurden in der Firma Thyssen & Co. AG zusammengefasst und gingen 1926 bei Gründung der Vereinigte Stahlwerke AG in der DEMAG auf.
Den Ausbau seines Konzerns finanzierte August Thyssen allein aus den laufenden Überschüssen. Die Umwandlung in eine Aktiengesellschaft lehnte er zeitlebens kategorisch ab. Nach dem 1. Weltkrieg betrieb er den Aufbau der Vereinigte Stahlwerke AG. Die Vollendung seiner Idee erlebte er tragischerweise nicht mehr. August Thyssen starb einen Monat vor Unterzeichnung der Gründungsverträge der Vereinigte Stahlwerke AG, an denen der Thyssen-Konzern mit 26 % beteiligt war und deren Aufsichtsratsvorsitzender sein Sohn Fritz Thyssen wurde.
Die August Thyssen-Hütte wurde 1933 eine AG, als die Vereinigten Stahlwerke die Thyssen-Betriebe in eine AG ausgliederten. Fritz Thyssen, zunächst ein großer Bewunderer Adolf Hitlers und auch Reichstagsabgeordneter der NSDAP, geriet 1935 wegen seiner Ablehnung der Judenverfolgung in Gegnerschaft zum Regime, emigrierte 1939 in die Schweiz, wurde 1941 in Frankreich verhaftet und saß bis 1945 mit seiner Frau im Konzentrationslager. Nach dem Krieg emigrierte er nach Argentinien. Er erlebte das Wiedererstehen der August-Thyssen-Hütte AG am 02.05.1953 nach der Entflechtung der Vereinigte Stahlwerke AG nicht mehr.

Neubeginn

Ab dem 16.10.1947 sollte die Thyssenhütte auf britischen Erlass hin demontiert werden. Es gab massive Proteste, aber ohne Erfolg. Erst mit dem „Petersberger Abkommen“ vom 22.11.1949 endete die Demontage. Die Aktiengesellschaft entstand 1953 neu.


Feierstunde auf der Thyssen-Hütte am 7. Mai 1951
Feierstunde auf der Thyssen-Hütte am 07.05.1951 bei der Wiederinbetriebnahme des ersten Hochofens nach dem Krieg. Im Vordergrund der älteste Hochofenmann der damaligen Belegschaft.

In den 1950er- und 1960er-Jahren fand der Ausbau der August Thyssen-Hütte AG zu einem Stahlkonzern statt. 1954⁄55 konzentrierte sich das Unternehmen zunächst auf Erwerbungen aus den vertikal vorgelagerten Bereichen Bergbau sowie Steine und Erden, um die Rohstoffbasis zurückzuerlangen. Der anschließende horizontale Ausbau der August Thyssen-Hütte AG durch Übernahme der Aktienmehrheit an der „Niederrheinischen Hütte AG“ (1956), der „Deutsche Edelstahlwerke AG“ (1957), der „Phoenix-Rheinrohr AG Vereinigte Hütten- und Röhrenwerke“ (1964) und der „Hüttenwerk Oberhausen AG“ (1968) diente der Diversifizierung. Die Produktpalette umfasste Profil- und Flacherzeugnisse in allen Qualitäten bis zum hochlegierten Edelstahl. Parallel dazu fand eine rasche Vergrößerung der als optimal erachteten Hüttenwerkseinheiten statt. Mitte der 1960er Jahre war die August Thyssen-Hütte AG der größte europäische Rohstahlerzeuger und stand mit seiner Stahlproduktion weltweit an fünfter Stelle. Ergänzend zur horizontalen Diversifizierung fand seit 1960 die Angliederung einer Handelsorganisation, der „Handelsunion AG“, seit 1969 „Thyssen Handelsunion AG“, statt. In den folgenden Jahrzehnten wandelte sich die „Thyssen Handelsunion AG“ vom ausschließlichen Stahlhandelsunternehmen zu einem vielseitigen Dienstleister, der sich Mitte der 1990er-Jahre auf die Kerngeschäftsfelder Werkstoffe, Industrie- und Gebäudeservice sowie Projektmanagement konzentrierte. In der Endphase der horizontalen Diversifizierung kam es bei der August Thyssen-Hütte AG zur Spezialisierung durch Kooperation. 1969 vereinbarten die Mannesmann AG und die August Thyssen-Hütte AG eine Arbeitsteilung, die sich mit der Kurzformel „Röhren zu Mannesmann, Walzstahl zu Thyssen“ umreißen lässt.
Ende der 1960er Jahre war die August Thyssen-Hütte AG ein monostrukturierter Stahlkonzern. Die Neuorientierung setzte 1973 mit dem Erwerb der „Rheinstahl AG“ ein, deren Produktionsschwerpunkt in der Weiterverarbeitung lag. Durch diese Angliederung reduzierte die August Thyssen-Hütte AG ihre Dominanz im Stahlsektor und wurde ein Mischkonzern. Die weit gespannten Aktivitäten der Rheinstahl AG wurden mit den entsprechenden Thyssen-Geschäftsfeldern in den vier neu formierten Unternehmensbereichen Investitionsgüter und Verarbeitung, Handel und Dienstleistungen, Edelstahl sowie Stahl zusammengefasst. Folgerichtig änderte die August Thyssen-Hütte 1977 ihren Namen in „Thyssen Aktiengesellschaft vorm. August Thyssen-Hütte“. Um auch nach außen zu dokumentieren, dass die Rheinstahl AG den Weiterverarbeitungsbereich des Thyssen-Konzerns repräsentiert, wurde diese 1976 in „Thyssen Industrie AG“ umfirmiert. Der Stahlbereich wurde zum 01.04.1983 in die „Thyssen Stahl AG“ ausgegliedert.
1997 wurden die Stahlbereiche von Krupp und Thyssen fusioniert. Am 17.03.1999 fusionierten Krupp und Thyssen komplett und formten die „Thyssen Krupp AG“.


August Thyssen
August Thyssen 1842-1926

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