VOLKSWAGENWERK AKTIENGESELLSCHAFT

Aktie Volkswagenwerk

Aktie über 100 DM, DIN A 4 quer, ohne Kupons, lochentwertet im Siegel
Wolfsburg, Januar 1961, # 0077569

Abb. des Wolfsburger Verwaltungsgebäudes und einer Reihe weiterer Gebäude sowie des VW-Zeichens.
dito gestempelt rückseitig „Frankfurter Volksbank eG“, # 0299597
dito gestempelt vorderseitig, lochentwertet (drei Löcher bei den Unterschriften),# 0082309
dito mit belgischen Steuerstempeln gestempelt vorderseitig, lochentwertet (drei Löcher bei den Unterschriften), # 0119660

Aktie über 1.000 DM (10x100), DIN A 4 quer, ohne Kupons, lochentwertet im Siegel
Wolfsburg, Januar 1961, # 2142581 bis 2142590

Abb. des Wolfsburger Verwaltungsgebäudes und einer Reihe weiterer Gebäude sowie des VW-Zeichens.
dito lochentwertet (vier Löcher bei den Unterschriften), # 2162271 bis 2162280

Aktie über 100.000 DM (1.000x100), DIN A 4 quer, ohne Kupons, lochentwertet im Siegel
Wolfsburg, Januar 1961, # 3074001 bis 3075000

Abb. des Wolfsburger Verwaltungsgebäudes und einer Reihe weiterer Gebäude sowie des VW-Zeichens.
Auflage: 1.200 Stück.

Aktie über 50 DM, DIN A 4 quer, ohne Kupons, lochentwertet im Siegel
Wolfsburg, Oktober 1966, # 10051213

Abb. des Wolfsburger Verwaltungsgebäudes und einer Reihe weiterer Gebäude sowie des VW-Zeichens.
dito lochentwertet (ein Loch oben mittig), # 10235463
dito lochentwertet (drei Löcher bei den Unterschriften), # 10003177
dito Faksimile Edition, ohne Kontrollunterschrift, 19,7 cm x 14,6 cm, nicht entwertet, # ohne Nummer

Aktie über 1.000 DM (20x50), DIN A 4 quer, ohne Kupons, lochentwertet (4 Löcher bei den Unterschriften)
Wolfsburg, Oktober 1966, # 11010921 bis 11010940

Abb. des Wolfsburger Verwaltungsgebäudes und einer Reihe weiterer Gebäude sowie des VW-Zeichens.
dito lochentwertet (fünf Löcher bei den Unterschriften), # 10409121 bis 10409140

Aktie über 50 DM, DIN A 4 quer, ohne Kupons, lochentwertet im Siegel (rund)
Wolfsburg, August 1978, # 16016390

Abb. des Wolfsburger Verwaltungsgebäudes und einer Reihe weiterer Gebäude sowie des VW-Zeichens.
dito lochentwertet (ein Loch oben mittig), # 16007768
dito lochentwertet (drei Löcher bei den Unterschriften), # 16007411
dito lochentwertet im Siegel (sternförmig), # 16006101
dito Blankette, ohne Kontrollunterschrift, lochentwertet, Kupons Nr. 17-30 (inkl. Erneuerungsschein), # ohne Nummer
dito aufgedruckt „Muster“, ohne Kontrollunterschrift, rückseitiger Text „Diese Musteraktie symbolisiert Ihre Stammaktie, die Ihnen die Volkswagen Aktiengesellschaft anläßlich des 50jährigen Firmenjubiläums überträgt. Nach einer 3jährigen Sperrfrist wird eine Originalaktie in Ihren Besitz übergehen. Wolfsburg, im Juli 1988 Der Vorstand“, ansonsten nicht entwertet, # 00000000

Aktie über 100 DM (2x50), DIN A 4 quer, ohne Kupons, lochentwertet im Siegel
Wolfsburg, August 1978, # 16072211 bis 16072212

Abb. des Wolfsburger Verwaltungsgebäudes und einer Reihe weiterer Gebäude sowie des VW-Zeichens.
dito lochentwertet (drei Löcher bei den Unterschriften), # 16090293 bis 16090294
dito Blankette, ohne Kontrollunterschrift, Kupons Nr. 17-30 (inkl. Erneuerungsschein), lochentwertet, # ohne Nummer

Aktie über 1.000 DM (20x50), DIN A 4 quer, ohne Kupons, lochentwertet (vier Löcher bei den Unterschriften)
Wolfsburg, August 1978, # 16149621 bis 16149640

Abb. des Wolfsburger Verwaltungsgebäudes und einer Reihe weiterer Gebäude sowie des VW-Zeichens.
dito Abheftlochung links, # 16172461 bis 16172480

VOLKSWAGEN AKTIENGESELLSCHAFT

Aktie Volkswagen

Aktie über 50 DM, DIN A 4 quer, ohne Kupons, stempelentwertet rückseitig
Wolfsburg, April 1991, # 120346

Abb. VW-Käfer zur Hälfte sowie großes VW-Signet.
dito perforiert „Muster“ und aufgedruckt „wertlos“ rückseitig, ohne Kontrollunterschrift, kompletter Kuponbogen Nr. 31-50 (inkl. Erneuerungsschein), ansonsten nicht entwertet, # ohne Nummer
dito Nachdruck auf Kartonpapier, nicht entwertet, # 40004, Sonderauflage: 100 St.
dito aufgedruckt „Muster“ auf Normalpapier, ohne Kontrollunterschrift, kompletter Kuponbogen Nr. 31-50 (inkl. Erneuerungsschein), ansonsten nicht entwertet, # 000000


Es handelt sich um das Muster zur Aktie, die im April 1991 in Wolfburg herausgegeben wurde. Wie bei Aktienmustern üblich ist die Seriennummer „000000“ und mit roten Buchstaben wurde „MUSTER“ aufgedruckt. Wasserzeichen und Trockensiegel sind nicht vorhanden, da es sich um die berühmte Farbkopie handelt, die so von VW herausgegeben wurde. Auf der Rückseite dieser Musteraktie ist der Muster-Kuponbogen aufgedruckt.

Aktie über 500 DM (10x50), DIN A 4 quer, ohne Kupons, stempelentwertet rückseitig
Wolfsburg, April 1991, # 072313

Abb. VW-Käfer zur Hälfte sowie großes VW-Signet.
dito perforiert „Muster“, aufgedruckt „wertlos“ rückseitig, ohne Kontrollunterschrift, lochentwertet, # ohne Nummer

Aktie über 2.500 DM (50x50), DIN A 4 quer, ohne Kupons, stempelentwertet rückseitig
Wolfsburg, April 1991, # 070041

Abb. VW-Käfer zur Hälfte sowie großes VW-Signet.

Aktie über 100.000 DM (2.000x50), DIN A 4 quer, ohne Kupons, stempelentwertet rückseitig
Wolfsburg, April 1991, # 000709

Abb. VW-Käfer zur Hälfte sowie großes VW-Signet.

Vorzugsaktie Volkswagen

Vorzugsaktie über 50 DM, DIN A 4 hoch, ohne Kupons, stempelentwertet rückseitig
Wolfsburg, September 1986, # 003666

Abb. des Wolfsburger Verwaltungsgebäudes und einer Reihe weiterer Gebäude.
dito perforiert „Muster“, aufgedruckt „wertlos“ rückseitig, ohne Kontrollunterschrift, kompletter Kuponbogen Nr. 1-20 (inkl. Erneuerungsschein), lochentwertet, # ohne Nummer

Vorzugsaktie über 500 DM (10x50), DIN A 4 hoch, ohne Kupons, stempelentwertet rückseitig
Wolfsburg, September 1986, # 014490

Abb. des Wolfsburger Verwaltungsgebäudes und einer Reihe weiterer Gebäude.

Vorzugsaktie über 2.500 DM (50x50), DIN A 4 hoch, ohne Kupons, stempelentwertet rückseitig
Wolfsburg, September 1986, # 035723

Abb. des Wolfsburger Verwaltungsgebäudes und einer Reihe weiterer Gebäude.

Vorzugsaktie über 100.000 DM (2.000x50), DIN A 4 hoch, ohne Kupons, stempelentwertet rückseitig
Wolfsburg, September 1986, # 000341

Abb. des Wolfsburger Verwaltungsgebäudes und einer Reihe weiterer Gebäude.

Muster-Optionsschein Volkswagen

Inhaber-Optionsschein ausgegeben mit einer 3 % US $-Optionsanleihe für 1 Aktie im Nennbetrag von 50 DM, DIN A 4 hoch, Kupons A-F unten anhängend, aufgedruckt „Specimen“, ohne Kontrollunterschrift, 86⁄01, Abheftlochung links
Wolfsburg, Juli 1986, # 00000

Abb. Firmensignets „VW“.

Inhaber-Optionsschein ausgegeben mit einer 3 % US $-Optionsanleihe für 7 Aktien im Nennbetrag von je 50 DM, DIN A 4 hoch, Kupons A-F unten anhängend, aufgedruckt „Specimen“, ohne Kontrollunterschrift, 86⁄01, Abheftlochung links
Wolfsburg, Juli 1986, # 00000

Abb. Firmensignets „VW“.

Inhaber-Optionsschein ausgegeben mit einer 3 % US $-Optionsanleihe für 80 Aktien im Nennbetrag von je 50 DM, DIN A 4 hoch, Kupons A-F unten anhängend, aufgedruckt „Specimen“, ohne Kontrollunterschrift, 86⁄01, Abheftlochung links
Wolfsburg, Juli 1986, # 00000

Abb. Firmensignets „VW“.

Die Wertpapiere stammen aus meiner Sammlung und sind unverkäuflich.
In dieser Auflistung fehlende Papiere besitze ich noch nicht, gerne erwarte ich Ihre Angebote.
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Unternehmensgeschichte

Der Traum vom Volkswagen

Von einem Volkswagen war in Deutschland erstmals 1904 die Rede. Schon damals vertraten Ingenieure die Auffassung, dass die Zukunft der Automobilindustrie in der Massenfertigung billiger Kleinwagen liege. Wegweisend schien die mit Staunen registrierte Entwicklung in Amerika (Ford).

Die Gründung des Volkswagenwerks

Der „Reichsverband der Deutschen Automobilindustrie“ beauftragte Ferdinand Porsche am 22.06.1934 mit der Konstruktion eines Volkswagens. Doch standen die Unternehmen Adolf Hitlers Preisvorgabe von 990 RM reserviert gegenüber. Deshalb kümmerte sich die Deutsche Arbeitsfront 1937 um die Durchführung des nationalsozialistischen Prestigeobjekts um das Image ihrer Freizeitorganisation „Kraft durch Freude“ zu fördern. Am 16.09.1937 wurde daher die „Volkswagenwerk GmbH“ gegründet. Für das von Ferdinand Porsche entwickelte Fahrzeug prägte Hitler den Begriff „KdF-Wagen“.
Begleitet von einer massiven Werbekampagne, führte die Deutsche Arbeitsfront am 12.08.1938 das KdF-Wagen-Ratensparen ein. Wer wöchentlich einen Mindestbetrag einzahlte, sollte schon bald stolzer Besitzer eines Volkswagens werden. Doch die geringe Massenkaufkraft durchkreuzte die weit gesteckten Ziele, denn für einen Industriearbeiter war der Volkswagen faktisch unerschwinglich. Die wenigen Menschen, die per KdF-Sparkarte peu-à-peu Geld beiseite gelegt hatten, bekamen ihr Auto nicht.
Anfang 1938 begann der Bau des Volkswagenwerks

Rüstungsproduktion und Zwangsarbeit

Nach dem Beginn des 2. Weltkriegs wurde das Volkswagenwerk auf die Produktion von Rüstungsgütern für die Wehrmacht (z.B. Kübelwagen) umgestellt. Das Volkswagenwerk deckte seinen Arbeitskräftebedarf von Sommer 1940 an vor allem mit Zwangsarbeitern. Polnische Frauen bildeten die erste Gruppe, die durch Zwang zur Arbeitsaufnahme veranlasst wurden. Später folgte die Zuweisung von Kriegsgefangenen und KZ-Häftlingen. Ausländer stellten 1944 zwei Drittel der Belegschaft.
Die am 11.04.1945 einmarschierenden amerikanischen Truppen beendeten die Rüstungsproduktion und befreiten die ausländischen Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter.

Das Werk der Briten

In den Wirren der unmittelbaren Nachkriegszeit signalisierten Rauchschwaden über dem Volkswagenwerk die Produktion und die Hoffnung auf einen Neuanfang. Als größter und wichtigster Arbeitgeber einer industriearmen Region sicherte Volkswagen das Überleben der ansässigen Bevölkerung.
Produktion des VW Die britische Militärregierung, die Mitte 1945 Treuhänder des Unternehmens geworden war, entschied eine zivile Produktion aufzubauen. Dies verschaffte dem Volkswagenwerk eine Reihe von Vorteilen in Bezug auf Kredite und Verfügbarkeit von Rohstoffen. Die Versorgung der Werksangehörigen mit Lebensmitteln und Kleidung war eine vordringliche Aufgabe. Neben der Rohstoffknappheit stand auch der Mangel an Arbeitskräften einer Produktionsausweitung im Wege.
Am 27.12.1945 lief die Serienproduktion des VW Käfer an, bis Silvester waren immerhin schon 55 Krabbeltiere vom Band gelaufen. Die britische Militärregierung hatte dem Volkswagenwerk am 22.08.1945 den ersten Produktionsauftrag über 20.000 Käfer, 500 Sonderfahrzeuge mit Anhängern für die Post sowie 200 Anhänger für den Bedarf der Alliierten übertragen. Die Auslieferung sollte bis Juli 1946 erfolgen.
Beim Umbau des Rüstungsbetriebs zum Automobilunternehmen spielte der britische Senior Resident Officer Major Ivan Hirst eine entscheidende Rolle. Dank seines Improvisationstalents konnten technische wie organisatorische Versorgungslücken geschlossen werden. Als die britische Militärregierung am 08.10.1949 die Treuhänderschaft über das VW-Werk in die Hände der Bundesregierung legte und das Land Niedersachsen mit der Verwaltung beauftragte, befand sich das Unternehmen mit 10.000 Beschäftigten und einer Monatsproduktin von 4.000 Fahrzeugen in einer guten Verfassung.

Internationalisierung und Massenproduktion

Das Volkswagenwerk galt schon den Zeitgenossen als Inbegriff des westdeutschen Wirtschaftswunders, waren doch die produktionstechnischen Voraussetzungen gegeben, den VW 1200 in Großserie zu bauen. Durch die Verbindung von Massenfertigung, Weltmarktorientierung und Belegschaftsintegration formte Volkswagen eine langfristig wirksame Wachstumsstrategie. Der wirtschaftliche Wiederaufbau Europas und die Industriealisierungsbestrebungen vieler Länder der Dritten Welt schufen für den VW-Export eine günstige Ausgangssituation.
Den größten Triumpf feierte Volkswagen in heimischen Gefilden, wo der Käfer in den 1950er Jahren zum Sinnbild des Wirtschaftswunders aufstieg. Der Käfer war in dieser Zeit der meistgekaufte Wagen und hielt einen Marktanteil von rund 40 %. Technik und Design verschafften ihm den Ruf eines „klassenlosen“ Autos.
Am wirtschaftlichen Erfolg partizipierte die Belegschaft mit hohen Löhnen und einem Bündel freiwilliger Sozialleistungen. Die Verteilungsspielräume waren groß.
Seit Sommer 1956 wurde die Privatisierungsfrage von VW im Bundestag gegensätzlich diskutiert. Am 22.08.1960 wurde die Volkswagen GmbH schließlich zur „Volkswagenwerk Aktiengesellschaft“ umfirmiert.


alte Käfer

Die AG zwischen Boom und Krise

Die Käfer-Massenfertigung und das florierende Exportgeschäft verhalfen der Volkswagenwerk AG zu einer Spitzenstellung in Europa. Auch in den USA war der Käfer sehr beliebt. 1964 betrug die Ausfuhr nach Amerika bereits 330.000 Fahrzeuge. Zum Jahresende nahm das in Emden errichtete Zweigwerk die Käfer-Montage auf, um die Versorgung des nordamerikanischen Marktes sicherzustellen.
Doch dann erschwerten protektionistische Maßnahmen in Europa den Zugang zu einigen Märkten. Auch der Wettbewerbsdruck nahm zu. 1966⁄67 kam es zur ersten Nachkriegsrezession, in der auch Volkswagen seine Produktion herunterfahren musste.
Zur Verbesserung der Ertragslage leitete Volkswagen 1968 Maßnahmen zur Kostensenkung ein. Zusätzlich investierte das Unternehmen in den Ausbau von Forschung und Entwicklung. Dennoch knickte 1970 die Käfer-Absatzkurve ein. Deshalb konzentrierte man sich nun darauf eine neue Produktpalette zu entwickeln. 1978 lief der letzte VW-Käfer deutscher Fertigung in Emden vom Band. Es folgte noch die Zeit des Mexiko-Käfers.

Die flexible Produktion: Passat und Golf

Die neue Volkswagen-Generation kam rechtzeitig. Sie führte Volkswagen aus der Krise. Die gute Resonanz auf den Passat und die Verkaufserfolge des Käfer-Nachfolgers Golf federten den Nachfragerückgang auf dem deutschen Markt ab. Dennoch musste die Belegschaft abgebaut werden. Erst 1976 steigerte VW wieder den Absatz und die Krise war völlig überwunden. Die Umwälzung der Modellstruktur ging mit tief greifenden Veränderungen des Fertigungsprozesses einher (Montage, EDV-Einsatz, Baukastenprinzip).

Neue Marken, neue Märkte

Im Strukturwandel der Automobilindustrie wuchs der VW-Konzern zu einem global produzierenden Vier-Marken-Verbund heran. Im Zentrum des Asien-Engagements stand zunächst Japan, später China. Europaweit kurbelte man ebenfalls das Exportgeschäft an. In Amerika nahmen die Geschäfte in den 80er Jahren allerdings einen krisenhaften Verlauf, so dass sogar ein Werk geschlossen werden musste. Der Zusammenbruch der sozialistischen Planwirtschaften in Osteuropa gab dem Expansionskurs eine zusätzliche Richtung.

Der globalisierte Automobilkonzern

Unter dem Motto Qualität und Rentabilität nahm die Volkswagen AG einen strategischen Richtungswechsel vor. Standen in den 1980er Jahren im Zeichen eines Expansionskurses, konzentrierte sich der Konzern nun stärker auf die Anhebung der Qualität und auf die Steigerung der Produktivität. Wegen deutlicher Verkaufseinbußen kam es zu Personalabbau, Verkürzung der Wochenarbeitszeit, flexiblen Arbeitszeiten und Viertagewoche, aber auch zu schlanker Fertigung, logistischer Vernetzung mit den Zulieferern, Plattformstrategie, Teamarbeit und flachen Hierarchien.
Die 1997 an vier Standorten anlaufende Produktion der vierten Golf-Generation enthielt alle Elemente einer schlanken Fertigung. Zum hohen Qualitätsniveau trugen neue Fertigungseinrichtungen bei. Dadurch verbesserten sich Absatz und Ertragskraft des Unternehmens sehr.


Toni Schmücker
Am 10.02.1975 trat Toni Schmücker sein Amt als Vorstandsvorsitzenden von VW an. Im Januar 1982 schied Schmücker aus dem Amt aus, die Nachfolge trat Carl Hahn an.

Carl Hahn
Prof. Dr. Carl H. Hahn hat ein halbes Jahrhundert die Geschichte von Volkswagen bis hin zum größten Automobilkonzern Europas mitgestaltet. Er war von 1982 bis 1992 Vorsitzender des Vorstandes der Volkswagen AG.

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