FIT FOR EUROPE Euro-Fan-Club

Juxaktie Fit For Europe Euro-Fan-Club

Berechtigungsschein (Juxpapier), DIN A 4 hoch, ohne Kupons, nicht entwertet
Euroland, 1. Januar 1999, # ohne Nummer

Abb. Justitia auf Europa und Euro.
Faks. „Daniel Duisentrieb“ für die Europäische Zentralbank sowie „Eur Opa“ für den Vorstand.


Text:

„Die Mitgliedschaft im Euro-Fan Club berechtigt zum Erwerb eines Sternes aus dem Glorienschein des Euros.“
„© The Bull & Bear Co. 1998“

Die Wertpapiere stammen aus meiner Sammlung und sind unverkäuflich.
In dieser Auflistung fehlende Papiere besitze ich noch nicht, gerne erwarte ich Ihre Angebote.


Im Vertrag von Maastricht von 1992 wurde der Drei-Stufen-Plan zur Einführung des Euro vorgesehen. In der ersten Stufe wurde als Grundlage der freie Kapitalverkehr zwischen den EU-Staaten sichergestellt. Freier Kapitalverkehr war eine der vier Grundfreiheiten des gemeinsamen Binnenmarktes, der 1993 vollendet wurde.
Die 1994 eingeleitete zweite Stufe umfasste Regeln zu den Staatsfinanzen sowie die Grundlagen einer koordinierten Geldpolitik. Ein von der EU-Kommission geleitetes Überwachungssystem kontrollierte dabei die öffentlichen Finanzen der teilnehmenden Staaten. Der Name „Euro“ für die künftige Währung wurde vom Europäischen Rat im Dezember 1995 festgelegt.
1999 wurde in der dritten Stufe der Euro als Buchgeld eingeführt. Überweisungen zwischen den Mitgliedstaaten aber auch im Inland konnten seitdem in Euro durchgeführt werden. Auch der Aktienhandel wurde seitdem in Euro abgewickelt. Gleichzeitig wurden die Umrechnungskurse unwiderruflich festgelegt.
Am 1. Januar 2002 wurde der Euro schließlich als Bargeld in Belgien, Deutschland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Irland, Italien, Luxemburg, den Niederlanden, Österreich, Portugal und Spanien eingeführt. Dieses Datum markierte den Endpunkt eines langen Prozesses. Dennoch wird es als eigentlicher Starttermin der neuen Währung in Erinnerung bleiben.


Euro

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